Ehemaliges "Rokkeberg"

Wein- und Tapasbar Eno hat Schwesterlokal am Goethestern eröffnet

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Ab heute sind sie für Gäste da: Zum Team des neuen Eno an der Goethestraße 67 gehören (von links) Daniel Grochowski, Manuel Ledesma Montoya, Konstantin Mohr und Inhaber Gianluca Magnesa.

Glanzvoller Neustart im ehemaligen „Rokkeberg“ am Goethestern: Dort hat Gastronom Gianluca Magnesa nach sechsmonatigem Umbau ein Schwesterlokal seiner beliebten Wein- und Tapas-Bar Eno nahe der Tram-Haltestelle Querallee eröffnet.

Bei einer Vorschau-Party drängten sich viele geladene Gäste und Gratulanten in den Räumen des feudalen Gründerzeitbaus. Ab Montag, 15. Juli, ist dort das allgemeine Publikum willkommen.

Die neue Einrichtung mit polierten Holzplanken-Tischen, Weinschränken und schickem Gestühl hält stilvoll die Wage zwischen Gemütlichkeit und dezent-elegantem Schick. Ein offener Küchenbereich nahe dem Eingang ist die augenfälligste Veränderung. „Hier können wir jetzt auch richtig kochen“, sagt Gastgeber Magnesa, dessen ursprüngliches Eno nur für das Anrichten kalter und warmer Tapas ausgelegt ist. Im zweiten Standort am Goethestern gibt es darüber hinaus nun eine kleine, aber feine Karte mit Fleisch- und Fischgerichten.

Hier wie dort spielt der Wein natürlich eine tragende Rolle, und der muss nicht immer aus südlichen Anbaugebieten sein. Zur Eröffnungsparty präsentierten Carolin Psotta und Thomas Schenk vom Weingut Schenk aus Randersacker bei Würzburg ihre feinen fränkischen Gewächse – und waren als Freunde des Inhabers beeindrückt von dem tollen Gastro-Standort auf zwei Ebenen im Kasseler Westen: „Diese Räume sind einfach der Wahnsinn“, schwärmte Winzer Schenk.

Das darf ab sofort erkundet und genossen werden. Von elf Uhr bis in die Abendstunden ist das neue Eno geöffnet, ein Ruhetag ist vorerst nicht geplant. 

Kontakt: eno-weinbar.de

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