Vorerst zum letzten Mal: Schleusentore öffneten sich für die „Europa“

Kassel. Zum vorerst letzten Mal haben sich am Donnerstag die Schleusentore in Kassel geöffnet: Die Rehbein-Linie hat ihr Schiff „Europa“ in die untere Fulda verlegt, um wieder bis nach Hann. Münden und in die Weser fahren zu können.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt hatte den Notverschluss zur Trockenlegung des Untertores noch einmal entfernt und eine Sonderschleusung ermöglicht. Alle Ausflugsfahrten nach Hann. Münden beginnen nun am Anleger Hotel „Roter Kater/Graue Katze“ beziehungsweise auf niedersächsischer Seite in Spiekershausen.

Lesen Sie auch

Die Stadtschleuse im Regio-Wiki

Der Anleger Fuldatal-Simmershausen werde auch durch die „Europa“ und die „Stadt Münden“ bedient, teilt das Unternehmen mit. Infos zu Fahrtzeiten auf www.fahrgastschiffahrt.com oder unter Tel. 0171/2218505. Die Schleuse Kassel bleibt voraussichtlich bis zum 31. Juli gesperrt. (gör)

Video: So funktioniert die Stadtschleuse

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.