Traditioneller Treff der Heimkehrer rund um die Kneipe an der alten Hauptpost

Wiedersehen mit Freunden: Vorm Fest ins FES

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Ehemalige Engelsburgschüler: von links Sascha Kahl (inzwischen Paderborn), Bianca und Frederik Stiebich (inzwischen verheiratet), Katharina Ammer mit Ehemann Matthias Ammer sowie Thomas Gebhardt, der aus Aachen gekommen ist.

Kassel. Einen Abend vor dem Weihnachtsfest im Familienkreis hatten hunderte Kasseler am Freitag traditionell ein Ziel: die Kneipe FES an der Karthäuserstraße, wo seit 26 Jahren Heimkehrer und Hiergebliebene ein fröhliches Wiedersehen feiern.

Sie waren dabei

Traditioneller Weihnachts-Treff der Heimkehrer im Fes

Ab 21 Uhr füllte sich der Platz am Freitag vor der alten Hauptpost, wo das FES-Team auf den Ansturm vorbereitet war und Theken, Bierpilze und Cocktailstationen aufgebaut hatte.

An allen Ecken fielen sich Schulfreunde in die Arme, die sich geraume Zeit nicht mehr gesehen hatten. „Hier muss sich keiner verabreden, und trotzdem treffen sich alle“, sagte Sascha Kahl (Abi-Jahrgang 2000 an der Engelsburg), der aus Paderborn gekommen ist. Das jährliche Treffen im FES sei Ehrensache – außer es kommt mal was Außergewöhnliches dazwischen. „Nur einmal war ich nicht hier, weil ich eine Lungenentzündung hatte“, erzählte Matthias Ammer, der in Kassel geblieben ist. Zur Freundesrunde der Beiden beim Treff vor dem FES gehörte auch Thomas Gebhardt, der inzwischen in Aachen lebt und arbeitet. (asz)

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