Traditionelle Kirmes wird vom 18. bis 20. Oktober in der Zehntscheune gefeiert

In Waldau sind die Enten los

Leckerer Entenbraten zum inoffiziellen Kirmesauftakt: Volker Gebhard (links) , der scheidende Kirmesvater Daniel „Ben“ Horn (Mitte) und Fördervereins-Chef Ulrich Freudenstein. Foto: Fischer

Waldau. Vom 18. bis 20. Oktober wird im Kasseler Stadtteil Waldau die traditionelle Enten-Kirmes gefeiert. Zur Vorbereitung auf das 47. Fest hatten die Kirmesburschen der Freiwilligen Feuerwehr Waldau und der Förderverein der Enten-Kirmes zum inoffiziellen Kirmesauftakt in den „Hessischen Hof“ eingeladen.

Neuer Kirmesvater

Bei dieser Gelegenheit gibt der amtierende Kirmesvater der Waldauer Enten Frack, Zylinder und Kirmesbuch an seinen Nachfolger weiter, der in den kommenden drei Jahren das beliebte Volksfest anführt. Zum neuen Kirmesvater haben die Waldauer Kirmesburschen Martin Waßmuth gewählt, der bisher ihr Fahnenträger war und sich zudem um die Erhaltung der Zehntscheune kümmert. Der 24-jährige Maschinenbaustudent ist stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, der tatkräftig hilft, die Scheune als Veranstaltungsort der Kirmes in Schuss zu halten. Der Kirmesvater habe ein Vorbild an Tugend und Fleiß zu sein und über Kameradschaft, Ehr‘ und Moral zu wachen, gab Kirmes-Chef Ulrich Freudenstein dem Neuen mit auf den Weg, der Kirmesvater Daniel „Ben“ Horn abgelöst hat.

Mitglieder des Fördervereins, Gäste, Partner und Sponsoren der Waldauer Kirmes stärkten sich mit knusprig gebratenen Enten und ließen sich dazu das frisch gezapfte Bier schmecken. Das erste Fass hatte Kassels Bürgermeister und Kirmes-Schirmherr Jürgen Kaiser (SPD) gemeinsam mit Mathias Siegner von der Martini-Brauerei angestochen, die den Förderverein bei der Ausrichtung der Kirmes unterstützt. (ach)

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