Forderung des Ortsbeirats: Stadt soll Kosten für Angebot in der ehemaligen Jägerkaserne ermitteln

Flüchtlingskinder sollen Spielplatz haben

Wehlheiden. An der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Jägerkaserne soll ein Spielbereich eingerichtet werden, wenn es nach dem Willen des Ortsbeirats Wehlheiden geht. Wünschenswert wären Bänke, ein Sandkasten, vielleicht auch weitere Spielgeräte, hieß es während der jüngsten Sitzung des Gremiums.

Stefan Poetzsch, Heimleiter des Werkhofs Am Park Schönfeld, bot seine Kooperation an. Im Werkhof gebe es ein Projekt zum Bauen von Bänken. Vielleicht könne man zusammenarbeiten, sagte er.

Der Ortsbeirat bittet die Stadt, zu prüfen, welche Kosten für einen Spielplatz am Flüchtlingsheim entstehen.

Für die sogenannten Blühwiesen votierte der Beirat ebenso wie für das Anpflanzen zweier Kirschbäume im Bereich der Wiese des Familienkompetenzzentrums an der Kita Wehlheiden. Volker Lange vom Umwelt- und Gartenamt erläuterte die Standorte für die geplanten Blühstreifen. Die sogenannte bunte Mischung soll ausgesät werden in den Bereichen Wilhelmshöher Allee / Berlepschstraße, Hansteinstraße, Rathenauplatz, Windmühlenstraße und Wehlheider Platz.

Der Ortsbeirat stellt dafür aus seinen Dispositionsmitteln 1000 Euro zur Verfügung, für die Kirschbäume gibt es 600 Euro.

Für Ärger im Stadtteil sorgt, dass immer wieder nach dem Wochenmarkt der Wehlheider Platz verdreckt zurückbleibt, wie es hieß. Der Platz müsse sofort nach dem Markt am Freitag gereinigt werden, fordert der Beirat. Er bittet den Magistrat, sich mit den Stadtreinigern in Verbindung zu setzen und dies zu veranlassen. (pom)

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