Teilnehmer des Solarkongresses äußern sich sehr positiv über die Stadt

Die Welt hat Kassel gern

Name: Richard Perez Heimatland: USA Arbeit: Institutsmitarbeiter an der Universität New York

Kassel. Rajap Bayaliev aus Kirgisistan ist beeindruckt von seinem Besuch in der Stadt. „Wir kommen aus einem für viele Menschen unbekannten Land, wo es nach dem Sturz des Präsidenten noch viele Probleme gibt.“ Der Kongress habe geholfen, die Chancen für erneuerbare Energien in seiner Heimat neu zu bewerten. Dies sei ein Signal für einen Neuanfang.

Kim JinHee aus Südkorea hat auch einige touristische Eindrücke gewonnen. Sie war am Herkules und im Schloss Wilhelmshöhe. In der Stadt sei ihr insgesamt nichts negativ aufgefallen.

Jorge Barral aus Argentinien findet den Kongress sehr gut organisiert und das Personal freundlich. Von Kassel hat er bislang nur den Herkules gesehen – für mehr habe die Zeit leider nicht gereicht. Aber mit Kassel sei ein schöner Platz für die Veranstaltung gefunden worden.

Der Amerikaner Richard Perez, der aus Spanien stammt, aber lange in Frankreich gelebt hat, lobt die öffentlichen Verkehrsmittel. So etwas sei nicht selbstverständlich. Auch architektonisch sei Kassel interessant. Kulinarisch habe er die Stadt nicht entdecken können. Er habe immer nur beim Kongress gegessen.

Für Armin Kühn war die internationale und inhaltliche Vielfalt das Besondere des Kongresses. „Das war wirklich auf sehr hohem Niveau“, sagt der Schweizer. So habe er die Gelegenheit gehabt, mit vielen Spitzenforschern ins Gespräch zu kommen. Für die touristischen Ziele sei er abends meist nicht mehr aufnahmefähig gewesen.

Yukio Ishikawa findet Kassel „wirklich schön“. Auch am Kongress hat er nur eine Kleinigkeit zu bemängeln, so seien keine Abstracts (wissenschaftliche Inhaltsangaben) zu den Vorträgen ausgeteilt worden. „Das ist sonst üblich.“ Auch das W-Lan-Netz sei in der Stadthalle teilweise überlastet gewesen. Als er das Brüder-Grimm-Museum besuchen wollte, sei dieses leider geschlossen gewesen.

Shadreck Situmbeko aus Botswana freut sich über die „freundlichen Leute“, auf die er getroffen sei. Auch der Bergpark habe ihm sehr gefallen.

Von Bastian Ludwig

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