Werraversalzung: Runder Tisch denkt an Selbstauflösung

Kassel. In der festgefahrenen Debatte um die langfristige Entsorgung der Kaliabwässer aus dem Werrarevier fordert der Kasseler Prof. Hans Brinckmann, Leiter des runden Tisches zur Werraversalzung, jetzt ein starkes Signal der Politik.

Abwasserleitung zur Nordsee? Nur zur Oberweser? Oder überhaupt keine Pipeline? Die Politik, vor allem das Land Hessen, sei gefordert, Weichen zun stellen, sich möglicherweise finanziell am Bau einer Nordseeleitung durch den Kasseler K+S-Konzern zu beteiligen. Ohne Bewegung hin zu einer machbaren Lösung müsse der Runde Tisch darüber nachdenken, "die Bücher zuzumachen", sagte Brinckman am Vormittag in Kassel. (wrk)

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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