Sandwiches für die Partymeile

Imbiss "Simply Toast" zieht in die Friedrich-Ebert-Straße in Kassel

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Ziehen um: Timo Elfenthal (von links) und Albert Rieb verlassen mit ihrem Imbiss „Simply Toast“ die Weserstraße und eröffnen 2019 in der Friedrich-Ebert-Straße. 

Wesertor. Kassels Partymeile ist bald um eine Gastronomie reicher: „Simply Toast“ verlässt Anfang 2019 die ehemalige Tankstelle an der Weserstraße 2 und zieht in die Friedrich-Ebert-Straße.

Wo genau, das wollen die Inhaber Albert Rieb, Timo Elfenthal und Konstantin Pfaff noch nicht verraten. Nur so viel: „Unseren Imbiss eröffnen wir am Anfang der Friedrich-Ebert-Straße, nahe der Innenstadt“, sagt Rieb.

Das sind die Gründe für den Standortwechsel: Der Mietvertrag läuft aus, ein neuer ist bereits unterschrieben. „Und in der Friedrich-Ebert-Straße ist immer was los“, sagt Elfenthal. „Die Straße wird immer mehr zur Szenemeile.“ Im Februar ist die Neueröffnung geplant. Für den Laden in der Weserstraße wird noch ein Nachmieter gesucht.

Der bisherige Standort von "Simply Toast" in Kassel: 

Zwar habe das Trio seit der Eröffnung vor zwei Jahren eine gute Stammkundschaft aufbauen können. Die jungen Männer hoffen aber, dass sich in Kassels Mitte und Vorderen Westen mehr Kunden mit ihrem Konzept identifizieren können. Bei ihren warmen Sandwichvariationen wie dem „Ahle-Worscht-Toast“ oder dem Complicated-Toast setzen Rieb, Elfenthal und Pfaff auf viele Bio-Produkte und Zutaten aus der Region.

„Wir haben auch mit mehr Studenten gerechnet“, sagt Rieb. Das Simply Toast sei aber wohl zu weit weg vom Campus Holländischer Platz. Und auch das eigene Angebot der Uni sei schon groß.

An der Friedrich-Ebert-Straße setzt das Trio, das auch mit ihrem Catering auf zahlreichen Veranstaltungen Gäste bewirtet, nun auf Berufstätige, die ihre Pausen zum Essen nutzen, und auf Partygänger, die sich am Abend noch einmal stärken wollen.

Dafür sollen auch die Öffnungszeiten angepasst werden. „Wir planen, nur noch zu den Stoßzeiten zu öffnen“, sagt Elfenthal. Das bedeutet: rund um die Mittagszeit und dann wieder ab 17 Uhr. Jedoch nicht bis spät in die Nacht. „Wahrscheinlich freitags und samstags bis 23 Uhr. Aber daran arbeiten wir noch“, sagt Rieb.

Auch an der Speisekarte wollen die Simply-Toast-Macher arbeiten. Unverändert bleibt aber das Konzept. „Wir halten an den regionalen Produkten fest“, verspricht Rieb.

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