Warnung

Sturm Kirsten: Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen - Stadt spricht von Lebensgefahr

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor dem Sturmtief Kirsten: Auch Hessen und Niedersachsen wird nicht verschont. Eine Stadt spricht von Lebensgefahr. Waldgebiete sollen nicht betreten werden.

  • Wetter im Norden von Hessen und Süden von Niedersachsen
  • Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnt vor dem Sturmtief Kirsten
  • Waldgebiete sollen gemieden werden

Update vom Mittwoch, 26.08.2020, 13.01 Uhr: Nun reagiert auch die Stadt Hann. Münden in Niedersachsen auf den Sturm* Kirsten. Waldgebiete und städtische Grünanlagen sollen nicht betreten werden. Bäume und Äste könnten jederzeit herunterfallen. Es besteht Lebensgefahr, so die Stadt.

Update vom Mittwoch, 26.08.2020, 06.19 Uhr: Nun hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seine Warnung vor Sturmböen regionalisiert. Für die vier folgenden Regionen gilt die Warnung von Mittwoch (26.08.2020) ab 5 Uhr bis Donnerstag (27.08.2020) bis 0 Uhr.

  • Stadt Kassel
  • Landkreis Kassel
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Northeim

Update vom Dienstag, 25.08.2020, 15.00 Uhr: Laut dem Wetterportal WetterOnline besteht in Kassel morgen (26.08.2020) Unwettergefahr. Dabei könnten Sturmböen von bis zu 80 km/h auftreten. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturmtief Kirsten, da sich der Sturm am Mittwoch wahrscheinlich rasch auf weite Teile des Landes verteilen wird.

Im Norden Deutschlands kann sogar mit kurzen Gewittern und orkanartigen Böen von bis zu 110 km/h gerechnet werden.

Update vom Montag, 24.08.2020, 15.40 Uhr: Ein ruppiger Sturm wird am Mittwoch (26.08.2020) über Deutschlands Nordhälfte ziehen. Auch im Westen könnte Sturmtief Kirsten für teils schwere Sturmböen sorgen. So warnt sowohl der Deutsche Wetterdienst (DWD) als auch WetterOnline vor dem ersten Sturm der Saison.

Da viele Bäume im August noch komplett belaubt sind und dem Sturm somit eine große Angriffsfläche bieten, könnten die orkanartigen Böen für so manchen Schaden sorgen. Welche Regionen in Südniedersachsen und Nordhessen betroffen sein werden, lässt sich allerdings noch nicht genau sagen.

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 19.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat im Landkreis Waldeck-Frankenberg die Warnung vor starkem Gewitter bis 20.30 Uhr verlängert. Auch im Schwalm-Eder-Kreis gilt bis 21.00 Uhr erneut eine Warnung vor schwerem Gewitter.

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 15.05 Uhr: Die Gewitter-Warnung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) in der Region am heutigen Dienstag (18.08.2020) wurde bis 16.00 Uhr verlängert. Die Warnung gilt für Stadt und Landkreis Kassel, den Schwalm-Eder-Kreis, den Werra-Meißner-Kreis, Waldeck-Frankenberg und den Landkreis Northeim.

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 14.03 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Warnung vor starkem Gewitter im Werra-Meißner-Kreis verlängert. Sie gilt zunächst bis 14.45 Uhr:

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Deutscher Wetterdienst verlängert Warnungen

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 13.40 Uhr: Die starke Gewitterwarnung wurde vom DWD für den Landkreis Northeim verlängert und gilt nun voraussichtlich bis 14.30 Uhr.

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 13.12 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnungen vor starkem Gewitter verlängert. Die Warnung für folgende Landkreise gilt zunächst bis 13.30 Uhr:

  • Werra-Meißner-Kreis
  • Northeim

Für vier Regionen gilt die Warnung zunächst bis 14 Uhr:

  • Stadt Kassel
  • Landkreis Kassel
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Waldeck-Frankenberg

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Deutscher Wetterdienst verlängert Warnungen

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 12.48 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Warnung vor starkem Gewitter für Stadt und Landkreis Kassel bis 13 Uhr verlängert.

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 11.47 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat zwei neue Warnungen veröffentlicht: Im Schwalm-Eder-Kreis und im Werra-Meißner-Kreis bestehe die Gefahr von starkem Gewitter zunächst bis 12 Uhr - im südniedersächsischen Landkreis Northeim zunächst bis 12.30 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Warnunf vor starkem Gewitter

Update vom Dienstag, 18.08.2020, 11.02 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Dienstagvormittag (18.08.2020) vor starken Gewitter. Betroffen sind die Stadt Kassel, der Landkreis Kassel und der nordhessische Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Warnung gilt zunächst bis 12 Uhr.

Die DWD-Experten warnen vor Blitzeinschlägen. Es drohe Lebensgefahr. Vereinzelt könnten Bäume entwurzelt und Dächer stark beschädigt werden. Es sollte besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel und Gegenstände geachtet werden. Durch Platzregen könnte es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Hessen und Niedersachsen: Warnung vor markantem Wetter

Update vom Montag, 17.08.2020, 20.21 Uhr: Der Deutschen Wetterdienst (DWD) hat die Warnung vor markantem Wetter im Norden von Hessen an diesem Montag (17.08.2020) verlängert. In Stadt und Landkreis Kassel, im Kreis Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder-Kreis und im Werra-Meißner-Kreis wird vor starkem Gewitter gewarnt. Dort ist bis etwa 21.00 Uhr mit markantem Wetter zu rechnen.

Update vom Montag, 17.08.2020, 17.15 Uhr: An diesem Montag (17.08.2020) warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Stadt und Kreis Kassel bis voraussichtlich 17.00 Uhr vor starkem Gewitter. Das gilt auch für den Schwalm-Eder-Kreis und Waldeck-Frankenberg. Mit starkem Gewitter ist dort DWD zufolge bis 17.30 Uhr zu rechnen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Nun auch amtliche Warnung vor starkem Gewitter in Northeim

Update vom Montag, 17.08.2020, 16.00 Uhr: Eine Warnung wurde auch für den Landkreis Northeim ausgesprochen. Der DWD warnt vor starkem Gewitter. Die Warnung gilt bis voraussichtlich 17.30 Uhr. Örtlich kann es zu Blitzeinschlägen kommen.

Update vom Montag, 17.08.2020, 13.30 Uhr: Nun ist auch eine Warnung für einen Landkreis im Norden von Hessen, Waldeck-Frankenberg vom DWD herausgegeben worden. Die Warnung gilt bis voraussichtlich 14:30 Uhr an diesem Montag.

Folgender Hinweis vom DWD geht mit der Warnung einher: „Es treten einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.“

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Nun auch amtliche Warnung zu starkem Gewitter

Update vom Montag, 17.08.2020, 11.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnung wegen starkem Gewitter nun amtlich gemacht. Derzeit gilt die Warnung bis voraussichtlich 12:30 Uhr und betrifft die Landkreise Göttingen und Northeim im Süden von Niedersachsen.

Achtung! Es sollte mit Hagel, Sturmböen und starken Sturmböen gerechnet werden.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD gibt Vorabinformation aus

Update vom Montag, 17.08.2020, 9 Uhr: Laut einer Vorabinformation des DWD kann es im Süden von Niedersachsen zu schwerem Gewitter kommen. Betroffen sind hier die Landkreise Northeim und Göttingen. Die Meldung ist gültig von Montag (17.08.2020) 11 Uhr bis voraussichtlich Dienstag (18.08.2020) 0 Uhr.

Der DWD teilt dazu mit: „Heute Nachmittag und am Abend besteht die Gefahr des Auftretens schwerer Gewitter, die sich nur langsam nach Osten verlagern. Dabei können Niederschlagsmengen um 30 l/qm in kurzer Zeit auftreten, punktuell sind auch höhere Mengen um 50 l/qm in 6 Stunden nicht ausgeschlossen. Außerdem muss mit Hagel um 2 cm, sowie mit Sturmböen oder schweren Sturmböen (Bft 9-10) gerechnet werden.“ Die Vorabinformation über mögliche Unwetter soll eine rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Warnung für den Wochenstart

Wetter in Hessen und Niedersachsen: DWD warnt vor Starkregen

Update vom Montag, 17.08.2020, 7 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) startet unter anderem mit einer Warnung für Starkregen in die neue Woche. Betroffen sind davon zwei Landkreise im Norden von Hessen:

  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Kreis Hersfeld-Rotenburg

Gültig ist die Warnung bis voraussichtlich 9 Uhr. Wegen des Starkregens weist der DWD auf die mögliche Gefahr von Verkehrsbehinderungen hin, da sich zum Beispiel durch den Platzregen Wasserlachen bilden können. Hier droht die Gefahr des Aquaplaning.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Gefahr vor örtlichem Blitzschlag

Update vom Sonntag, 16.08.2020, 17.39 Uhr: Der DWD hat noch einmal den Zeitpunkt für die Gewitterwarnung für die Orte Kreis und Stadt Kassel, Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder angepasst. Die Warnung vor einem schweren Gewitter der Stufe 2 gilt jetzt im Zeitraum zwischen 17:35 Uhr und 18:45 an diesem Sonntag.

Update vom Sonntag, 16.08.2020, 15.50 Uhr: Schon das ganze Wochenende hat der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) Warnungen vor starkem Gewitter (Stufe 2 von 4) für Regionen in Nordhessen herausgegeben. Am Sonntagnachmittag warnt der DWD erneut vor starkem Gewitter mit der Gefahr von örtlichem Blitzschlag.

Die Warnung gilt zunächst bis 16.30 Uhr. Diese beiden Landkreise sind betroffen:

  • Werra-Meißner-Kreis
  • Landkreis Waldeck-Frankenberg

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Warnung vor starkem Gewitter reißt nicht ab

Update vom Samstag, 15.08.2020, 17:38 Uhr: Ein starkes Gewitter soll am späten Nachmittag Hessen und Niedersachsen ungemütlich machen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Warnung für Stadt und Kreis Kassel, Waldeck-Frankenberg und den Schwalm-Eder-Kreis für den Zeitraum 17.30 bis 18.30 Uhr rausgegeben.

Für die Kreise Northeim (Niedersachsen) und Werra-Meißner gilt die Warnung zwischen 17 und 18 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Gewitterwarnung vom DWD

Update vom Freitag, 14.08.2020, 12:45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnung für einen Landkreis verlängert. Im Kreis Waldeck-Frankenberg muss noch bis 13.30 mit starkem Gewitter gerechnet werden. Der DWD warnt weiterhin vor den Gefahren, die mit dieser Form deas Wetters einhergehen.

Auch für den Landkreis Northeim wurde eine Warnung wegen starkem Gewitter ausgesprochen: Diese gilt bis 13.45 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Erneute Warnung wegen starkem Gewitter

Update vom Freitag, 14.08.2020, 10.55 Uhr: Erneut warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach vor starkem Gewitter in einigen Regionen von Nordhessen. Laut den Wetter-Experten besteht die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern der Stufe zwei von vier. Die Warnung gilt zunächst für den Freitagvormittag bis 12 Uhr. Diese Regionen in Nordhessen sind betroffen:

  • Stadt Kassel
  • Landkreis Kassel
  • Landkreis Waldeck-Frankenberg
  • Schwalm-Eder-Kreis

Bei starkem Gewitter warnt der DWD, dass es örtlich zu Blitzschlägen und entwurzelten Bäumen kommen könne. Es wird empfohlen auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder weitere Gegenstände zu achten. Zudem sei laut dem DWD örtlich auch Ploatzregen möglich, der vor allem im Straßenbverkehr zu Behinderungen führen kann.

Update vom Donnerstag, 13.08.2020, 11.09 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat erneut die zwei Warnungen für starkes Gewitter in den Landkreisen Werra-Meißner und Schwalm-Eder verlängert. Die Warnung gilt nun bis 12 Uhr.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Lebensgefahr durch Blitzschlag

Update vom Donnerstag, 13.08.2020, 10.11 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat zwei Warnungen für starkes Gewitter verlängert. Davon betroffen sind die Landkreise Werra-Meißner und Schwalm-Eder. Die Warnung gilt bis 11 Uhr.

Vor folgenden Gefahren wird gewarnt: Örtlich kann es zu Blitzschlag kommen. Dabei besteht Lebensgefahr! Darüber hinaus können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Der DWD bittet darum, besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände zu achten. Auch Verkehrsbehinderungen sind wegen des Platzregens kurzzeitig möglich.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Warnung vor starkem Gewitter

Update vom Donnerstag, 13.08.2020, 08.11 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnt vor starkem Gewitter. Es handelt sich dabei um die Warnstufe 2 von 4. Das sind Gewitter in Verbindung mit Sturmböen, schweren Sturmböen, Starkregen oder Hagel. Die Warnung gilt für folgende Gebiete:

  • Stadt Kassel
  • Landkreis Kassel
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Werra-Meißner-Kreis

Die Warnungen vor starkem Gewitter gelten jeweils bis 9 Uhr.

Update vom Sonntag, 02.08.2020, 12.10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach hat für zwei Landkreise im Norden von Hessen eine Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Es handelt sich dabei um die Warnstufe 2 von 4, das sind Gewitter in Verbindung mit Sturmböen, schweren Sturmböen, Starkregen oder Hagel.

Die Warnung vor dem starken Gewitter gilt ab sofort bis 13 Uhr. Betroffen sind folgende Landkreise:

  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis

Laut dem DWD kann es örtlich Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Zudem könnten vereinzelt Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. „Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände“, heißt es in der Warnmeldung. Auch Autofahrer sollten vorsichtig sein, da auch Platzregen möglich sein könnte.

Update von Samstag, 04.07.2020, 20 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor markantem Wetter im Kreis Northeim in Niedersachsen. Ungemütlich werden soll es am Sonntag, dem 05.07.2020, zwischen 12 und 20 Uhr. Die Wetter-Experten warnen eindrücklich vor Sturmböen: „Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände.“

Update von Donnerstag, 02.07.2020, 20:48 Uhr: Im Zeitraum zwischen 20.45 und 21.15 soll es im Raum Kassel zu starken Gewittern kommen. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst soeben. Es handelt sich um ein Gewitter der Stufe zwei auf einer Skala bis vier. Bäume können entwurzelt werden, Platzregen ist angesagt. Auch im Werra-Meißner-Kreis soll es krachen.

Wetter in Hessen und Niedersachsen: Schwanken zwischen Hitzewelle und Gewitter

Update von Mittwoch, 01.07.2020, 21.11 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Gewittern im Kreis Waldeck-Frankenberg in Hessen. Ungemütlich werden soll es am Mittwoch, zwischen 21 und 21.30 Uhr. Die Wetter-Experten warnen eindrücklich vor Blitzschschlägen, dabei bestehe Lebensgefahr.

Update vom Freitag, 19.06.2020, 16.21 Uhr: Ab dem Wochenende kommt endllich der Sommer. Nach Unwettern und Regen kommt jetzt eine Hitzewelle auf den Norden von Hessen und den Süden von Niedersachsen zu.

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) wird das Wetter ab dem Wochenende dank eines Azorenhochs sommerlich. Die Temperaturen steigen - die Höchstwerte in Hessen und Niedersachen liegen am Samstag  laut DWD bei 23 Grad, am Sonntag sogar bei 26 Grad. Wenn der Himmel klar ist, kann man im Juni und Juni in Hessen und Niedersachsen ein seltenes Wetter-Phänomen beobachten: leuchtende Nachtwolken.

Wetter: Sommer in Hessen und Niedersachsen kommt

Ab der kommenden Woche wird das Wetter dann richtig heiß: die Höchstwerte liegen deutschlandweit zwischen 25 und 32 Grad. Am Mittwoch und Donnerstag kann in manchen Orten laut DWD die 35-Grad-Marke geknackt werden. Manche Meteorologen halten es sogar für denkbar, dass es bis zu 40 Grad heiß werden kann. Bedeutet einen Mega-Sommer für Nordhessen und Südniedersachsen.

Ab Montag steigen die Temperaturen stark an. In Kassel und Göttingen soll es laut Wetterbericht in der kommenden Woche bis 29 Grad heiß werden. Die Nächte werden mit 13 bis 19 Grad laut DWD ebenfalls sehr warm. „Zum Schlafen ist das dann sehr unangenehm. Das dürfte besonders in den Städten der Fall sein“, erklärt Wetterexperte Dominik Jung.

Hessen und Niedersachsen: Nach Unwettern kommt jetzt der Mega-Sommer

Update vom Dienstag, 16.06.2020, 15.40 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach warnt vor starkem Gewitter in Kassel sowie im gesamten Landkreis. Es können Schauer und einzelne Gewitter mit Starkregen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit, kleinkörnigem Hagel und Windböen auftreten. Und während es in Hessen und weiten Teilen Deutschlands noch zu schwerem Gewitter kommt, lacht andernorts schon die Sonne bei sommerlichen Temperaturen. Das Wetter in Deutschland ist zweigeteilt. 

Die gleiche Warnung gilt auch für den Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen. Der DWD empfiehlt im Falle eines Unwetters, unbedingt auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände zu achten. Auch für den Werra-Meißner-Kreis und die Region Northeim sind Unwetter-Warnungen eingegangen.

Der DWD spricht in seinen Mails sogar von "Lebensgefahr". Der Grund: Örtlich kann es aufgrund der schweren Gewitter zu Blitzeinschlägen kommen. Dabei entstehen bis zu 100 Millionen Volt. Zum Vergleich eine haushaltsübliche Steckdose speist mit 230 Volt. Pro Jahr werden rund 700 Menschen weltweit vom Blitz getroffen. Die meisten überleben, tragen jedoch schwere Schäden davon.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schwerem Gewitter, teilweise mit Sturm und Hagel, in mehreren Landkreisen im Norden von Hessen und Süden von Niedersachsen. (Symbolbild)

Update vom Sonntag, 14.06.2020, 10.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach hat die Warnung vor schweren Gewittern für Teile im Norden von Hessen und Süden von Niedersachsen am Sonntag (14.06.2020) verlängert. Bis Montag bleibe demnach die Gefahr von schweren Gewittern in der Region bestehen. 

Unwetter in Hessen und Niedersachsen: Ein Ort mit Regen und Schlamm geflutet

Bisher ist der Norden von Hessen und der Süden von Niedersachsen weitestgehend von den für dieses Wochenende angekündigten Unwettern verschont geblieben. Ein Ort in Nordhessen hat das Unwetter allerings mit voller Wucht abbekommen: Im Hofgeismarer Stadtteil Hombressen (Kreis Kassel) ist der Ort am Samstag (13.06.2020) binnen weniger Minuten von Regen und Schlamm geflutet worden.

Unwetter in Hessen und Niedersachsen: Für diese Regionen gilt die Warnung des DWD

Für diese Regionen im Norden von Hessen und Süden von Niedersachsen wurde die Warnung vor schweren Gewittern seitens des DWD verlängert:

  • Stadt und Kreis Kassel
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Landkreis Waldeck-Frankenberg
  • Northeim

Laut dem DWD können sich im Tagesverlauf erneut zum Teil schwere Gewitter in diesen Regionen bilden. Diese können von heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde, Sturmböen zwischen 65 und 85 Stundenkilometern und meist kleinkörnigem Hagel begleitet werden.

Unwetter in Hessen und Niedersachsen: Lokal begrenzt extremer Starkregen möglich

Lokal eng begrenzt und mit geringer Wahrscheinlichkeit könne es laut DWD auch zu extrem heftigem Starkregen über 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde beziehungsweise über 60 Liter pro Quadratmeter innerhalb mehrerer Stunden kommen. 

In der Nacht zum Montag soll die Gewitteraktivität laut DWD nachlassen, aber nicht ganz zum Erliegen kommen. Teilweise sei auch ein Übergang in überwiegend ungewittrigen Starkregen möglich sein. Die genauen Schwerpunkte der Gewitter sind noch unsicher, teilt der DWD mit und empfiehlt die  aktuelle Warnlage zu verfolgen.

Unwetter in Hessen und Niedersachsen: DWD warnt für die Region vor schweren Gewittern

Update vom Samstag, 13.06.2020, 9.33 Uhr: Am Wochenende kann es im Norden von Hessen und dem Süden von Niedersachsen ungemütlich werden. Es drohen schwere Gewitter und damit Unwetter.  Davor warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach. Er hat bereits einen Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential herausgegeben. In seiner Mitteilung informierte er über schwere Gewitter in mehreren Landkreisen im Norden von Hessen und Süden von Niedersachsen.

Unwetter in Hessen und Niedersachsen: Gewitter, Sturm und Hagel möglich

In feuchtwarmer Luft entwickeln sich ab Samstagmittag, 12 Uhr,  bis in die frühen Morgenstunden am Sonntag, 6 Uhr, zum Teil schwere Gewitter mit Unwetter. Dabei kann es laut DWD lokal zu heftigem Starkregen mit Mengen von 25 bis 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde kommen. Örtlich seien auch Sturmböen bis 100 Stundenkilometern sowie Hagel mit Korngrößen bis 3 Zentimeter möglich. 

Sollten mehrere Gewitter zusammenwachsen, sei laut der Mitteilung des DWD auch ein mehrstündiger Starkregen mit Mengen um die 50 Liter pro Quadratkilometer möglich - diese Wahrscheinlichkeit wird allerdings als gering eingestuft.

Unwetter in Hessen und Niedersachsen: Diese Regionen sind betroffen

Von dem angekündigten Unwetter im Norden von Hessen und Süden von Niedersachsen sind folgende Regionen betroffen:

  • Stadt und Kreis Kassel
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Landkreis Waldeck-Frankenberg
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Northeim

In Südhessen hat der DWD vor allem für die Landkreise Main-Kinzig und Wetterau eine Warnung vor Unwetter-Gefahr herausgegeben.

Update vom Montag, 11.05.2020, 09.57 Uhr: Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst DWD für Montag, den 11.05.2020, vor Sturmböen. Die Warnung gilt in Nordhessen aktuell für den Kreis Waldeck-Frankenberg und zwar in der Zeit zwischen 10 und 20 Uhr.

Die Stärke der erwarteten Sturmböen wird auf Stufe 2 von 4 prognostiziert, weswegen mögliche Gefahren wie zum Beispiel das Herabstürzen von einzelnen Ästen droht. Es wird empfohlen, auf herabfallende Gegenstände zu achten.

Wetter in Nordhessen: Starkes Gewitter in Waldeck-Frankenberg?

Update vom Sonntag, 10.05.2020, 15.32 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst DWD hat für Sonntag, 10.05.2020, kurzfristig eine Warnung für ein starkes Gewitter veröffentlicht. Die Warnung gilt für den Kreis Waldeck-Frankenberg zwischen 15:28 Uhr und  16:15 Uhr.

Demnach besteht die Gefahr eines Gewitters der Stufe 2. Dabei kann es örtlich zu starken Blitzschlag kommen. Dabei besteht laut dem DWD Lebensgefahr. Durch starken Wind können auch einzelne Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. 

Der DWD bittet daher, besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände zu achten. Ein möglicher Platzregen könnte außerdem für Verkehrsbehinderungen sorgen.

Wetter in Nordhessen: Unwetter Ende März

Update vom Sonntag, 29.03.2020, 07.05 Uhr: Der März wird zum Ende des Monats noch einmal stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Sonntag, 29.03.2020, eine amtliche Wetterwarnung für Nordhessen herausgegeben. Die Warnungen gelten für die folgenden Gebiete:

  • Stadt Kassel
  • Kreis Kassel
  • Werra-Meißner-Kreis 
  • Kreis Northeim 

Zwischen 9 Uhr morgens und 16 Uhr am Nachmittag kann es in den entsprechenden Regionen demnach zu Sturmböen der Stufe 2 bis 4 kommen. 

Der DWD warnt vor herabfallenden Ästen und Gegenständen. Vor allem Autofahrer sollten jetzt besonders vorausschauend fahren und auf Gegenständen auf der Fahrbahn achten. 

Update vom Freitag, 12.03.2020, 6.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt auch für Freitag (12.03.2020) Sturmwarnungen für Nordhessen und Südniedersachsen heraus. Gewarnt wird vor markantem Wetter im Landkreis Northeim (Südniedersachsen) sowie im Schwalm-Eder-Kreis, dem Werra-Meißner-Kreis, dem Kreis Waldeck-Frankenberg und in Kreis und Stadt Kassel.

Es können von ca. 8 Uhr bis 15 Uhr Sturmböen der Stufe 2 auftreten. Der DWD warnt vor herabstürzenden Gegenständen und Ästen.

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 20.18 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt erneut vor markantem Wetter und Sturmböen in Nordhessen. Wie der DWD am Mittwochabend (11.03.2020) in seiner Sturm-Warnung mitteilte, könne es am Donnerstag (12.03.2020) in der Zeit von 9 bis 14 Uhr zu Sturmböen der Stufe 2 kommen. Der DWD empfiehlt daher besonders auf herabfallende Gegenstände zu achten. Die amtliche Warnung vor Sturmböen zählt für folgende Kreise:

  • Kreis Waldeck-Frankenberg
  • Stadt und Kreis Kassel
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Kreis Northeim (von 0 bis 15 Uhr)

Im Kreis Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner-Kreis, Schwalm-Eder-Kreis sowie Stadt und Landkreis Kassel kann es bereits am Donnerstagmorgen zwischen 4 und 9 Uhr in Lagen über 400 Metern zu Sturmböen der Stufe 2 kommen. Außerdem könne es in Waldeck-Frankenberg in Lagen über 800 Metern zwischen 3 und 15 Uhr zu schweren Sturmböen kommen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst in seiner Warnung am Mittwochabend mit.

Wetter in Nordhessen: DWD gibt Entwarnung vor Sturm und Sturmböen

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 06.36 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt Entwarnung für Nordhessen und Kassel. Am frühen Mittwochmorgen nahm der DWD seine Sturm-Warnung zurück. Er hatte für Dienstag und Mittwoch Sturmböen im Schwalm-Eder-Kreis, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner-Kreis sowie Stadt und Kreis Kassel angekündigt. Die Entwarnung gilt auch für Gebiete über 600 beziehungsweise 800 Meter.

Wetter in Nordhessen: DWD warnt vor Sturmböen und Sturm in der Region Kassel

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 15.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturm in Nordhessen im Schwalm-Eder-Kreis, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner-Kreis und Stadt und Kreis Kassel. Außerdem wurde eine Sturmwarnung für den Landkreis Northeim in Südniedersachsen herausgegeben. Die Warnung gilt von Dienstagabend (10.03.2020) ca. 18 Uhr bis Mittwoch (11.03.2020) bis ca. 10 Uhr. Es besteht die Gefahr von Sturmböen der Stufe 2.

Update von Dienstag, 10.03.2020, 10.47 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt im März weiter vor Sturm in Nordhessen. Eine amtliche Wetter-Warnung hat der DWD für den Kreis Waldeck-Frankenberg herausgegeben. Die Warnung vor Sturmböen gilt noch bis Mittwochmittag (11.03.2020), 12 Uhr, in Lagen über 800 Meter. In dieser Zeit bestehe die Gefahr vorn Sturmböen der Stufe 2 in Nordhessen. Es können einzelne Äste herabstürzen. Der DWD empfiehlt daher besonders auf herabfallende Gegenstände zu achten.

Wetter in Nordhessen: Bei starken Sturmböen herrscht Lebensgefahr

Update von Sonntag, 01.03.2020, 10.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am heutigen Sonntag (01.03.2020) erneut vor starkem Gewitter im Schwalm-Eder-Kreis (Nordhessen). Die Warnung hat der DWD für die Zeit von 11 bis 11.30 Uhr herausgegeben. In dieser Zeit bestehe die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern. Es könne örtlich zu Blitzschlag kommen, bei denen Lebensgefahr besteht, da Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden können.

Update von Sonntag, 01.03.2020, 10.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine weitere Warnung für den Schwalm-Eder-Kreis (Nordhessen) herausgegeben. Darin warnt der DWD vor starkem Gewitter am heutigen Sonntag in der Zeit von 10.26 und 10.30 Uhr. Es bestehe demnach die Gefahr von Blitzschlag und Lebensgefahr. Vereinzelt können Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.

Wetter in Nordhessen: Sturm der Stufe 2 angekündigt

Update von Sonntag, 01.03.2020, 07.16 Uhr: Auch im März bleibt das Wetter in Nordhessen weiter stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den heutigen Sonntag (01.03.2020) eine Warnung vor starken Sturmböen und mögliche Gefahren wie herabstürzende Äste herausgegeben. Die Warnung des DWD betrifft den Kreis Waldeck-Frankenberg in Lagen über 600 Meter. Es bestehe demnach noch bis 16 Uhr die Gefahr des Auftretens von Sturmböen der Stufe 2 von 4.

Wetter in Nordhessen: DWD warnt vor Sturm-Gefahren in Nordhessen

Erstmeldung von Samstag, 29.02.2020, 14.31 Uhr: Im Februar bleibt das Wetter auch in Nordhessen weiter stürmisch. Für Samstag (29.02.2020) warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am späten Nachmittag und Abend vor starken bis stürmischen Böen und möglichen Gefahren die dadurch entstehen können.

Demnach besteht von etwa 17 bis 20/22 Uhr die Gefahr des Auftretens von Sturmböen der Stufe 2 von 4. Die Warnungen gelten für folgende Landkreise und Städte in Nordhessen:

  • Kreis Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Stadt und Kreis Kassel
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Kreis Northeim

Wetter in Nordhessen: DWD warnt vor herabfallenden Ästen bei Sturm

Die starken bis stürmischen Böen können in Nordhessen zu herumfliegenden Gegenständen oder anderen Gefahren führen: Laut Deutschem Wetterdienst könnten zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. 

Bei kräftigen Stürmen gilt es laut der Feuerwehr Kassel lose Gegenstände, wie Mülltonnen und Gartenmöbel  zu sichern und Fenster sowie Türen zu schließen.

Wetter in Nordhessen: DWD erläutert Verhalten bei Unwetter 

Außerdem sollten Bürger sich bei starkem Wind lieber nicht in Waldgebieten aufhalten. Doch auch in der Stadt gilt es aufmerksam zu sein. Auch hier können Gegenstände herumfliegen. 

In der Nacht zu Sonntag ist laut DWD in den Hochlagen dann leichter Frost möglich, örtlich auch Glätte. Die Höchsttemperaturen liegen am Tag zwischen 8 und 12 Grad und es bleibt weiterhin stürmisch.

Sturm-Wetter in Nordhessen: Stürmische Böen am Sonntag

Laut DWD können tagsüber starke bis stürmische Böen auftreten, die jedoch zum Abend hin weitgehend nachlassen. In der Nacht zum Montag sind gebietsweise Regen und in höheren Lagen auch Schnee möglich. 

Das Wochenende ist das bisher heißeste des Jahres. Die hohen Temperaturen sind vor allem für Kinder und ältere Menschen gefährlich. Das Sozialministerium hat einige Tipps veröffentlicht, um sich vor der extremen Hitze zu schützen.

Von Svenja Wallocha und Alicia Kreth

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Das Wetter in Hessen wird ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnt vor einer gefährlichen Wetterlage. Auch an Karneval 2020 war das Wetter in Nordhessen ungemütlich. Ein Sturmtief brachte die Umzüge in Gefahr. Mit Schauern und Windböen war zu rechnen. 

Rubriklistenbild: © Uwe Zucchi/dpa

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