Einzug ab Frühjahr 2017

Zehn neue Stadtvillen mit 44 Mietwohnungen auf der Marbachshöhe

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Neubaugebiet: Auf der Marbachshöhe entstehen unterhalb der EAM-Zentrale an der Monteverdistraße zehn Stadtvillen mit 44 Wohnungen.

Bad Wilhelmshöhe. Es ist eines der letzten großen Bauprojekte auf dem ehemaligen Kasernengelände Marbachshöhe. Unterhalb der EAM-Zentrale an der Monteverdistraße werden auf einen Schlag zehn Stadtvillen mit 44 Wohnungen gebaut.

Die sollen alle vermietet werden, Eigentumswohnungen sind nach Angaben des Investors nicht geplant.

Dabei handelt es sich um den bekannten Kasseler Autohändler Peter Glinicke, der das Projekt zusammen mit seinem Architekten Andreas Mayer-Winderlich bereits vor anderthalb Jahren im Ortsbeirat Bad Wilhelmshöhe vorgestellt hatte. Glinicke sprach damals von einem Quadratmeterpreis von zehn Euro. Daran hat sich bislang nichts geändert.

Nach Angaben von Anja Damm gibt es bereits zahlreiche Interessenten für die Wohnungen. Sie ist die Ansprechpartnerin in der für den Bau und die Vermarktung gegründeten Stadtvillen Marbachshöhe Gesellschaft von Glinicke.

Eine Weile werden sich die neuen Bewohner noch gedulden müssen. Bei einer veranschlagten Bauzeit von 18 bis 20 Monaten können sie voraussichtlich im Frühjahr 2017 einziehen. Als Parkhaus für die Mieter soll übrigens eine ehemalige Betriebshalle des früheren Nutzers Eon umgebaut werden.

Mit den zehn Stadtvillen wächst das ehemalige Gelände der Wittich- und Hindenburgkaserne noch einmal. Die Häuser sollen rund um eine parkartig begrünte Mitte angeordnet werden. Die Anlage grenzt im Westen an den Marbachsgrünzug und wird über den Bärenreiterweg sowie über die Mecklenburger Straße erschlossen.

Auf der Marbachshöhe, die zum Kurbezirk von Bad Wilhelmshöhe gehört, wohnen bislang 1500 Menschen. Weitere Neubauprojekte in dem begehrten Quartier entstehen derzeit an der Frankenstraße sowie zwischen der Marie-Calm-Straße und der Eugen-Richter-Straße.

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