Tom Cruise: Einst junger Held, später verpönt

Tom Cruise

Tom Cruise ist mehr als „Top Gun“ und Scientology. Auch wenn der 80er-Jahre-Film und sein Engagement für die umstrittene Religionsgemeinschaft das Bild des Stars prägen.

Seit Jahrzehnten gehört er zu den begehrtesten, aber laut Wirtschaftsmagazin Forbes Anfang November auch überbezahlten Filmgesichtern der USA.

Mit dem Kriegsfilm „Top Gun“ hatte Cruise 1986 seinen Durchbruch - Teenagerscharen himmelten den smarten Jüngling in Uniform an. Cruise denkt derzeit über eine Fortsetzung nach.

Der in Syracuse im Bundesstaat New York geborene 49-Jährige ist heute in dritter Ehe mit Katie Holmes verheiratet und hat eine Tochter. Weitere Filmerfolge feierte er mit „Rain Man“ neben Dustin Hoffman. In dem Ensemblefilm „Magnolia“ spielte er einen durchgeknallten Sexguru - zwei Beispiele dafür, wie Cruise seinen gar nicht immer so großen Rollen ein eigenes Profil verleiht. Weitere Erfolgsfilme: „Eine Frage der Ehre“, „Die Firma“, „Interview mit einem Vampir“ und die ersten „Mission: Impossible“-Filme. Er bekam drei Oscar-Nominierungen und drei Golden Globes.

Seit 1986 gehört er Scientology an. In einem Enthüllungsbuch wird dargestellt, dass er einer der einflussreichsten Köpfe der Vereinigung sei. Für Kontroversen sorgte Cruises Darstellung des Grafen von Stauffenberg in „Operation Walküre“. (fra)

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