d13: Hunde müssen draußen bleiben

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Kassel. Einige Hundebesitzer sind einem Trugschluss aufgesessen: Weil die künstlerische Leiterin der documenta, Carolyn Christov-Bakargiev, die tierische Perspektive auf Kunst zu einem der d13-Themen gemacht hat, hofften sie auf weitestgehende Bewegungsfreiheit ihrer Begleiter.

Zwar bietet die d13 Kunstwerke und Angebote, die den besten Freund des Menschen in den Mittelpunkt stellen, doch vor allem zu den Innenausstellungsflächen ist ihnen der Zutritt verboten. Grund ist unter anderem die Furcht vor Beschädigungen der Kunstwerke.

So muss Hundedame Lulu (Foto) vor einem der Auehäuser warten. Auch die Weinbergterrassen sind tabu. Die Außenkunstwerke in der Aue dürfen aber erschnuppert werden. (bal)

Mehr zum Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe der HNA.

Quelle: mydocumenta

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