documenta-Sicherheitsmann wird zum Opfer eines Handyräubers

Kassel. Ein 17-jähriger Sicherheitsmann ist am Mittwoch an einem Ausstellungspavillon der documenta Opfer eines Handyräubers geworden. Nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch arbeitet der Mann an einem Pavillon in der Aue unterhalb der Schönen Aussicht.

Gegen 11 Uhr sei dort ein Mann erschienen, der den Pavillon betreten wollte. Als ihm gesagt wurde, dass er dies nur mit Überziehern über die Schuhe machen könne oder die Schuhe ausziehen müsse, brach er nach Angaben des Wachmannes zunächst einen Streit vom Zaun.

Als die Auseinandersetzung zu eskalieren drohte, wollte der 17-Jährige die Polizei rufen. Das war dem Unbekannten offenbar auch nicht recht. Er griff sich das Handy der Aufsicht und lief in Richtung Aue davon. Um 11.25 Uhr meldete sich der Geschädigte bei der documenta-Wache der Polizei auf dem Friedrichplatz und erstattete eine Strafanzeige wegen Verdachts des Raubes.

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Mann mit dunkler Haut im Alter von etwa 25 Jahren handeln. Der Mann war über 1,90 Meter groß und hatte lange, lockige Haare, die hinten zu einem Zopf gebunden waren. Er trug einen schwarzen Trainingsanzug und schwarzen Turnschuhe. Er soll eine Tätowierung an der linken Halsseite haben. (use)

Hinweise an die Polizei unter Tel. 05 61/9100

Quelle: mydocumenta

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