Rechte Spur am Weinberg für documenta gesperrt

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Willkommensgruß: Gerhard Riegel, Heike Thesen und Markus Gröting (von links) verlegten gestern im Bahnhof Wilhelmshöhe einen roten Teppich für documenta-Besucher.

Kassel. Mit Verkehrsbehinderungen auf der Frankfurter Straße ist während der documenta 13 zu rechnen. Grund: Der Weinbergbunker – nur erreichbar über die Eingänge an der Frankfurter Straße – wird für Führungen genutzt.

Da es keinen Gehweg dorthin gibt, wird von heute an bis zum Ende der Ausstellung am 16. September die rechte stadtauswärtige Spur gesperrt.

Ohne Behinderungen läuft dagegen das Sponsoring der documenta 13. So wird die Firma Ströer mit Zweitsitz in Kassel das Kunstereignis mit rund 1000 Video-Vitrinen bewerben. Aufgestellt sind sie in allen Bahnhöfen, U- und S-Bahnstationen in Deutschland.

In die Kasse greift auch die K+S-Gruppe mit Hauptsitz in Kassel – seit Jahren ist die Aktiengesellschaft ein wichtiger Sponsor der documenta.

Die Firma B. Braun schließt sich an. Das Melsunger Unternehmen pflegt selbst seit 1992 eine große Sammlung mit zeitgenössischer Kunst.

Nicht zuletzt setzt sich die Deutsche Bahn als Hauptsponsor für die documenta ein. Als Willkommens-Geste wurde gestern am Bahnhof Kassel -Wilhelmshöhe ein 200 Meter langer roter Teppich für documenta-Besucher ausgelegt. (bon)

Quelle: mydocumenta

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