Die Kunstwerke der documenta 13

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Das ist die große Unbekannte: Das imposante Holzwerk steht am See in der Karlsaue. Welcher Künstler dahintersteckt und worum es geht, ist noch ein documenta-Geheimnis.
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Das älteste Kunstwerk der diesjährigen documenta. Seit Juni 2010 steht die Figur aus Bronze und Stein von Guiseppe Penone in der Karlsaue.
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Dieses Kunstwerk war ein lang gehütetes Geheimnis: Der Erdhügel vor der Orangerie gehört aber zur documenta.
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Es ist ein "Do nothing garden", ein Garten, in dem nichts zu tun sein wird. Gestaltet wurde er vom chinesischen Künstler Song Dong.
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Akram Zaatari und sein Projekt "Time Capsule": In kleinen Holzschachteln liegen ausgewählte Fotos aus seinem persönlichen Archiv. In Beton gegossen wird die Kapsel unter der Erde bleiben.
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Auch wer hinter diesem Kunstwerk steckt, hat die documenta noch nicht verraten. Vor der Orangerie liegt ein mit Wasser gefülltes Becken aus Beton.
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Groß und imposant: Der argentinische Künstler Adrián Villar Rojas bespielt den unteren Bereich des Henschelgartens mit mehreren Großplastiken.
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Diese Platten sind seit Wochen ein Hingucker. Sie liegen eingezäunt auf einer Wiese am Küchengraben. Was welcher Künstler damit sagen will? Das wissen bislang nur die Organisatoren.
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Schmetterlings-Projekt nennt Künstlerin Kristina Buch ihr documenta-Kunstwerk. Es steht auf dem Friedrichsplatz. Für ihr Projekt hat Buch Hunderte Pflanzen gesetzt, die Schmetterlinge anziehen. Am Ende sollen 37 Schmetterlingsarten in dem Biotop heimisch werden.

Quelle: mydocumenta

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