Occupy-Camp auf dem Friedrichsplatz - Friedlicher Protest oder nur Hohn?

Kapitalismuskritiker: Sebastian (links) und Christof gehören zu den Campern auf dem Friedrichsplatz. Die Mitglieder der Occupy-Bewegung haben am Wochenende mit dem Aufbau weiterer Zelte für Aufsehen gesorgt. Foto:  Herzog

Kassel. Die Camper der kapitalismuskritischen Occupy-Bewegung haben am Wochenende 28 neue Zelte vor dem Fridericianum aufgestellt. Die neuen Zelte seien als „Dank an die Kuratorin und als freundlicher Akt“ gedacht.

Sie sollten nicht als Gegenkunstwerk verstanden werden. Zerstörung und Wiederaufbau ist ein Motto der documenta, das habe man nun auch für das Occupy-Camp übernommen.

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Carolyn Christov-Bakargiev, die künstlerische Leiterin der d 13, begrüßt die Bewegung auf dem Friedrichsplatz, die in den letzten Wochen friedlich gewachsen sei. Sie setze mit dem Camp die Welle der demokratischen Proteste fort, die sich über viele Städte der Welt verbreitet habe.

Occupy-Bewegung: Noch mehr Zelte auf Friedrichsplatz

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Quelle: mydocumenta

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