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Wiederaufnahme der Komödie „Chorprobe“ in Kasseler „Goethes Postamd“

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Von: Bettina Fraschke

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Voller Einsatz: Das Ensemble von „Chorprobe“ mit v.l. Christoph Steinau, Yevgeniya Schott, Rüdiger Canalis, Matthias Mitteldorf, Kathrin Roppel, Claudius Freyer und Sabine Guth.
Das Ensemble von „Chorprobe“ mit v.l. Christoph Steinau, Yevgeniya Schott, Rüdiger Canalis, Matthias Mitteldorf, Kathrin Roppel, Claudius Freyer und Sabine Guth. © Dieter Schachtschneider/NH

„Vergnügliche anderthalb Stunden“ erlebte der HNA-Kritiker zur Premiere der rasanten Komödie „Chorprobe“, die nach einigen Aufführungen im April jetzt zurückkehrt in „Goethes Postamd“.

Kassel – Dietmar Bittrichs Story um den Chor der Sangesfreunde, der sich auf einen wichtigen Auftritt vor Honoratioren vorbereiten muss, wird von einer neuen Theatercompany gespielt, die sich im Coronajahr 2020 gegründet und die im nächsten Jahr noch mehrere Projekte vor hat: Bomm Forzio.

„Das Stück ist ein Abbild unserer Eitelkeiten, und erzählt auch davon, wie wir uns autoritären Führern andienen,“, sagt Regisseur Rüdiger Canalis Wandel.

Unser Kritiker schrieb: „Die vier so verschiedenen Rollen zeichneten ein wunderbares Panorama der Welt des Chorgesanges, und die Darsteller holten alles aus den Charakteren heraus.“ Nach der Wiederaufnahme-Premiere am Donnerstag, 20.10., 19.30 Uhr, gibt es zahlreiche weitere Termine in „Goethes PostamD“ bis kurz vor Weihnachten. Schauspieler Claudius Freyer war zuvor in anderer Konstellation mit dem Stück auf Tour. Freyer: „Unsere Aufführungen waren gerade bei Chören absolut Kult.“

Zum Ensemble gehören außerdem Sabine Guth, Christoph Steinau, Yevgeniya Schott, Matthias Mitteldorf, und Kathrin Roppel, die wie der Regisseur unter anderem vom Brüder-Grimm-Festival in Kassel bekannt sind.

Alle Termine und Tickets

Hier finden Sie alle Termine und die Möglichkeit, Karten zu bestellen Goethes Postamd

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