Hessisches Kunsthandwerk gibt es in der Weihnachtsausstellung der Handwerkskammer

Fast zu schön zum Gebrauchen

Jedes Teil ein Unikat: 28 Betriebe aus Nord-, Ost- und Mittelhessen stellen in der Handwerksform aus. Foto:  Schmidt

Kassel. Zur Weihnachtsausstellung „Kunsthandwerk 2012“ in der Galerie der Handwerkskammer Kassel präsentieren 28 Betriebe aus Nord-, Ost- und Mittelhessen Produkte. Geschirr, Schmuck, Kleidung und Kinderspielzeug sind darunter. Wer ein Weihnachtsgeschenk findet, darf es gleich mitnehmen.

Harald Vernaleken aus Volkmarsen hat Puppenbetten und eine Kinderwerkbank aus fein geschliffener Buche ausgestellt. Es gibt geflochtene Körbe aus Alheim-Sterkelshausen, Schmuck aus Keramik, Stein und Silber sowie dicke Schurwollteppiche aus Homberg-Rückersfeld.

Marina Specht aus Marburg zeigt gestrickte Mützen und Handytaschen. Christina Christ (Ahnatal-Weimar) hat sich für ihre bunten, sehr weiblichen Filzpuppen anscheinend von den Nanas der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle inspirieren lassen.

Besonders groß ist in diesem Jahr die Auswahl an Keramikgeschirr. Jede Tasse, jeder Teller und jede Kanne sind ein Unikat. Genau wie sie sind auch die Holzschalen mit den faszinierenden Maserungen aus der Schreinerei Ernst und Theo Zeides in Bad Arolsen fast zu schön, um sie als Gebrauchsgegenstand zu nutzen.

Für die Küche gibt es außerdem raffinierte Messerblöcke, Schneidebretter und Tabletts vom Kasseler Tischlermeister Ralf Märker. Zum Anziehen kann man Jacken, Mäntel, Tücher und Hüte erstehen. Außerdem gibt es Kinder-T-Shirts für Fulda-Piraten und Fulle-Nixen.

Scheidemannplatz 2, bis 21. 12., Mo-Do 10-13, Mo-Mi 14-16, Do 14-18 Uhr, Fr 10-15.30 Uhr, Sa 11-16 Uhr.

Von Valerie Schmidt

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