Filmstar Ginger Rogers wäre heute 100

Harte Arbeiterin

Ginger Rogers Foto:  dpa

Welch passender Spitzname für eine Tänzerin: „Feathers“, Federn. Schwerelos bewegte sich Ginger Rogers durch ihre Filme, Arm in Arm mit Fred Astaire. Entstanden ist das Kosewort beim Dreh von „Ich tanz’ mich in dein Herz hinein“ (1935), wo Rogers zum Hit „Cheek to Cheek“ einen bauschigen Traum aus Straußenfedern trug. Eine Anekdote besagt, dass die Szene nicht geprobt werden konnte, weil das mit diesem fragilen Kleid zu riskant gewesen wäre.

Rogers meisterte die Herausforderung souverän, wie alles in ihrem Berufsleben. Über 70 Filme, hochbezahlter Star, ein Oscar für „Fräulein Kitty“: Rogers war ein hart arbeitender Profi, der schon vor Astaire berühmt war. Aber: Ihre fünf Ehen scheiterten. Diesen Samstag wäre Ginger Rogers hundert geworden. (fra)

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