Katja Friedenberg nach Erfolg bei The Voice im Interview: "Das ist unbeschreiblich"

Berlin. Katja Friedenberg hat es geschafft: In der Castingshow "The Voice of Germany" ist sie eine Runde weiter. Nach ihrer Performance des Adele-Songs "Turning Tables" hat sie Coach Xavier Naidoo als viertes Mitglied seines Teams mit in die nächste Sendung genommen.

Video: Katja nach ihrem Auftritt

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Im Anschluss an die erste Liveshow am Donnerstagabend sprachen wir in Berlin mit der 25-jährigen Lehramtsstudentin aus Kassel.

Katja, bei der Entscheidung mussten Sie lang zittern. Was ging in Ihnen vor?

Hier: Katja Friedenberg im Regiowiki

Katja Friedenberg: Ich weiß es gar nicht, das ist unbeschreiblich. Natürlich will man weiterkommen, aber dann guckt man sich die Jungs neben sich an, die einfach hammergut sind und fragt sich: Wer soll denn jetzt eigentlich weiterkommen? Es war schon ein komisches Gefühl, da zu stehen und dann darauf warten zu müssen, dass jemand sagt "So, hey, du bist weiter und du nicht". Das Verhältnis untereinander ist auch wirklich gut. Das ist auch das Problem dabei - wobei es natürlich eigentlich kein Problem ist, sondern eher total gut. Aber dadurch sind das jetzt irgendwie auch so gemischte Gefühle, weil man einfach auch so eng zusammengewachsen ist.

Und wie war es davor, auf der großen Bühne zu stehen und zu singen?

Friedenberg: Es ist alles irgendwie sehr unwirklich. Man weiß schon, dass es real ist, aber es scheint unwirklich, dass man es so weit gebracht hat. Es ist hammergeil, ein schönes Gefühl. Mit dem Publikum ist das auch schon noch mal was ganz anderes als in den Proben. Kurz vorher ist man natürlich aufgeregt, aber ich habe versucht, das so gut wie möglich zu kontrollieren.

Bilder von der Liveshow

Katja Friedenberg bei The Voice

Waren Sie mit Ihrem Auftritt zufrieden?

Friedenberg: Ja, ich war zufrieden. Xavier und Michael (Herberger, in der Show Berater von Xavier Naidoo, Anm. d. Red.) sagen immer, ich sei eigentlich nie zufrieden. Das stimmt schon auch, ich bin sehr schwer zufriedenzustellen was eigene Performances angeht. Aber es hat großen Spaß gemacht und ich bin heute schon zufrieden.

Warum der Titel?

Den Titel habe ich genommen, weil der mir beim Hören des Adele-Albums sofort ins Ohr gesprungen ist. Der Text, die Musik - alles.

Das Lied ist eine Ballade. Gibt es in der nächsten Show vielleicht etwas Schnelleres zu hören?

Friedenberg: Das wollen wir mal sehen, da darf ich noch nichts verraten. Aber es ist schon entschieden.

Wie geht es jetzt weiter?

Friedenberg: Wenn ich ehrlich bin, weiß ich das gar nicht (lacht). Morgen ist ja auf jeden Fall die zweite Liveshow, in der wir Kandidaten der Teams, die heute dran waren, auch mit in der Lounge sitzen. Vor der Show müssen wir auch noch in die Maske und so. Bis nachmittags ausschlafen werde ich also eher nicht. (kma)

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