Kulturzelt Wolfhagen

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Weltstar aus Belgien: Milow kommt ins Wolfhager Kulturzelt

Das Kulturzelt Wolfhagen hat sich in den letzten Jahren von einem kleinen Kabarett- und Musikfest „auf dem Lande“ zu einem beachtlichen Festival im Lande entwickelt. Das Programm ist kunterbunt und breit gefächert.

Zwischen der eher karnevals-orientierten Comedie von Bernd Stelter und der intellektuellen Spitzzüngigkeit von Matthias Richling liegen ebensolche Welten wie zwischen dem Schmusegesang der Jungen Tenöre und der Folk-Rock-Dudelsack-Power der Red Hot Chilli Pipers.

Geadelt wird das Kulturzelt in diesem Jahr mit einem Auftritt von Milow. Den hätten auch andere gerne gehabt, konnten ihn sich entweder nicht leisten oder haben ihn gar nicht erst angeboten bekommen. Im Wolfhager Kulturzelt gibt er einen seiner raren Deutschlandauftritte in diesem Jahr.

Veranstalter: Verein zur Förderung kultureller Projekte im Wolfhager Land e.V., Wolfgang Frey, Burgstr. 33-35, 34466 Wolfhagen

Ort: Das Kulturzelt Wolfhagen steht im Stadtpark (Teichwiese). Es gibt in unmittelbarer Nähe genügend Parkplätze im Bereich der Ritterstraße und an der Teichbergstraße – auch auf dem Parkplatz von Edeka-Neukauf.

Mi., 1. Juni, 20 Uhr: Badesalz

Badesalz

Zum Auftakt komme die Hesse. „Bindannda“ heißt das aktuelle Programm von Badesalz, alias Hendrik Nachtsheim und Gerd Knebel.

Darin geht es um einen dieser Tage, an denen alles schief läuft: Peter Lembach, im eigentlichen Leben Hersteller von Leichtmetalldosen, hat von seiner Frau einen Paragleitschirm-Flug geschenkt bekommen. Geplante Flugzeit laut dem Chef der Verleihfirma “en gutes Viertelstündsche!”

Was galant untertrieben war, denn das Ding verhakt sich, lässt sich nicht lenken, und fliegt 7 Stunden lang kreuz und quer wie es will! Bis der Schirm ausgerechnet über einem Waldstück, wenn auch ohne Zustimmung des Piloten, die Landung beschließt.

Und als wäre das nicht alles schon blöd genug, muss Peter Lembach feststellen, dass da, wo er jetzt ist, nicht nur sein Handy kein Netz hat, sondern weit und breit kein Mensch ist. Bis auf diesen Aussteiger, der da mitten im Wald in dieser Hütte wohnt! Und von dem er so schnell auch nicht wieder weg kommt.

Wie immer bilden auch bei „Bindannda“ ins Absurde verzerrte Situationen die Grundlage ihrer Sketche und Songs. Und der breite hessische Dialekt sorgt für zusätzliche Lacher.

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Eintritt: 24,10 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Do., 2. Juni, 20 Uhr: Red Hot Chilli Pipers

Red Hot Chilli Pipers

Ein kleiner aber feiner Unterschied in der Namensgebung, aber ein großer in musikalischer Hinsicht. Die Red Hot Chilli Pipers kommen aus Schottland und nehmen sich Lieder aus Rock, Pop und traditionelle Songs vor und arrangieren diese passend für Dudelsäcke um. Bag-Rock (Dudelsack-Rock) haben sie die von ihnen erfundene Musikrichtung getauft.

Ob die Snow Patrol-Ballade „Chasing Cars“, der Deep Purple Hard-Rock Klassiker „Black Night“ oder schottische Traditionals wie „Rory McLeod“ oder „Molly’s Jig“ – die Red Hot Chilli Pipers unterhalten Teenager, die einfach mal eine gute Zeit haben wollen, ebenso wie Altrocker und Schottland-Fans. Schottenrock-Träger tanzen im Verlauf des Abends neben Damen mit eleganten Handtäschchen und schwarz gekleideten Mittelalter-Fans.

Ihre Nummern sind perfekt einstudiert, jedes Stück ist mit einer anderen Choreografie bedacht – noch nie klang Rockmusik so schottisch!

Alben: (Auswahl) Bagrock to the Masses, Blast Live, Music for the kilted Generation

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Eintritt: 25,20 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Fr., 3. Juni, 20 Uhr: Ingo Appelt

Ingo Appelt

„Frauen sind Göttinnen“ heißt das neue Programm von Ingo Appelt. Seit Menschengedenken haben sich Männer zwar das Gegenteil vorgemacht, doch damit ist spätestens an diesem Abend Schluss.

Wer immer noch glaubt, Gott habe nicht die Frau, sondern ausgerechnet den Mann nach seinem Bilde geschaffen wird von Ingo Appelt eines Besseren belehrt werden. So viele verbale Umarmungen für die Frau gab es von seiner Seite noch nie.

Er ruft alle Frauen zum trösten in seinen Schoß und legt die Männer daneben übers Knie – alles getreu seiner neuen Devise: „Wenn Frauen verlernt haben, den unerschütterlichen Glauben an sich selbst in Worte zu fassen, dann muss ich das eben für sie mitmachen.“

So öffnet der Comedian in freier Predigt und vor Schaffenskraft strotzend, die Augen aller bis dahin Ungläubigen: Männer sind nichts weiter als bedauernswerte Würstchen, die sich von Frauen gefälligst um den Mittelfinger wickeln zu lassen haben.

Und mit der Souveränität eines Wanderpredigers holt er für die „Göttinnen“ aus allen Weltanschauungen das Beste heraus. Wer danach immer noch nicht erleuchtet ist, muss sich halt von seinem Glitzeranzug blenden lassen.

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Eintritt: 23 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Sa., 4. Juni, 20 Uhr: Flying Pickets

Flying Pickets

Seit mittlerweile 29 Jahren sind die Flying Pickets in Sachen A-cappella-Pop nicht nur das Maß aller Dinge sondern auch das Vorbild für alle Formationen, die sich heute, mal mehr, mal weniger poppig oder klassisch angehaucht, auf diesem Sektor bewegen.

Aus Pop, Blues, Jazz und Gospel webt das Quintett einen ganz und gar eigenen Sound, den sie mit unvergleichlicher stimmlicher Perfektion vortragen. Von jener Besetzung, die 1983 Vince Clarke s (Depeche Mode, Yazoo, Erasure) „Only You“ einspielte, ist zwar heute niemand mehr an Bord. Doch ihrer ureigenen Klasse und ihrer Fähigkeit, mitreißende Shows abzuliefern, hat dies nicht geschadet.

Im Gegenteil: Aufgrund diverser Besetzungswechsel steht bei der aktuellen Big Mouth-Tour (benannt nach ihrem gleichnamigen Album) wieder eine junge, unverbrauchte Gruppe auf der Bühne, die vor Temperament, typisch britischer Selbstironie und gesanglicher Präzision nur so strotzt.

Neben brandneuen, eigenen Liedern kommen auch alle Klassiker der Pickets zum Einsatz – von "Only You" und "Call me Al" über "Let me entertain you" und "Power of Love" bis hin zu "Mama Lou" und "Thriller".

Alben: (Auswahl) Live at the Albany Empire, Waiting for Trains, Big Mouth 

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Eintritt: 20,80 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

So., 5. Juni, 20 Uhr: Mathias Richling

Mathias Richling

Er ist einer der echten Stars des klassischen politischen Kabaretts, so wie es früher vom „Düsseldorfer Kommödchen“, der „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“ und den „Berliner Stachelschweinen“ gepflegt wurde. Bei Mathias Richlings Amokläufen durch die politische Landschaft bleibt kein Auge trocken.

Unübertroffen, wenn er als schwäbische Hausfrau so richtig politisch unkorrekt wird. Böse bis zur Provokation. Dafür liebt ihn sein Publikum. Über seine Texte gibt es bereits Magister- und Doktorarbeiten. „Der Richling-Code“, so der Titel seines Programms, das ist unser reales Leben und sein virtuelles vielfach verschlüsseltes Abbild, das sich aus vielen Daten-Pixel zusammensetzt. Gentechnik, Umwelt-Desaster, Bankenkrise und natürlich das gesamte Führungs-Personal des Deutschland-Konzerns sind einige der Themen, die mit dem Richling-Code entschlüsselt werden.

Niemand aus Politik- und Showgeschäft bleibt dabei verschont. Nicht zu Unrecht wird Matthias Richling auch als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert. Auch diesbezüglich wird er einige Kabinettstückchen liefern, zum Beispiel Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle im Interview mit einem chinesischen Reporter. Da werden nicht nur Stimme und Gestik sondern auch die Motive und Absichten entlarvt.

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Eintritt: 23 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Mo, 6. Juni, 20 Uhr: Bernd Stelter

Bernd Stelter

Da hatten wir doch endlich weiße Weihnachten, unsere Frauen werden demnächst Fussballweltmeister im eigenen Land, die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosenzahlen erreichen neue Tiefststände und trotzdem hängen unsere Mundwinkel kollektiv nach unten.

Die deutsche Befindlichkeit steht im offenen Widerspruch zur Realität. Wir sind nur dann wirklich glücklich, wenn wir so richtig unglücklich sein dürfen. "Tja, wenn die Rahmenbedingungen besser wären, dann würde ich auch die Mundwinkel hochziehen", sagt so mancher.

„Falsch“, entgegnet Bernd Stelter. „Erst mal die Mundwinkel hoch, und dann sehen wir mal, was aus den Rahmenbedingungen wird.“ In seinem Programm „Mundwinkel hoch“ fragt er sich und sein Publikum, was wir tun können, um uns mehr Optimismus zu besorgen. Den gibt es schliesslich für kleines Geld an jeder Ecke.

Es gibt Gurus und Glückstee, Wellness, Yoga, Rotwein und Schokolade. In jeder Buchhandlung steht ein ganzer Tisch voll Glück. Bernd Stelter kennt diese Allheilmittel und gibt Tipps für mehr Spaß am Leben. Denn eines steht fest: Lachen ist gesund. Es verbessert die Durchblutung, Cholesterin wird verbrannt, die Herzinfarktgefahr wird gesenkt.
Zwanzig Sekunden lachen entspricht der körperlichen Leistung von drei Minuten schnellem Rudern. Das heißt: Nach einem Abend mit Bernd Stelter ist man kalorientechnisch mit dem Deutschlandachter von Kassel auf der Fulda und Weser bis nach Hannover gebrettert. Und das mit Vergnügen. 

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Eintritt: 25,20 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Di., 7. Juni, 20 Uhr: Die Jungen Tenöre

Die Jungen Tenöre

„Die Jungen Tenöre“, das sind nicht nur drei starke Individuen sondern auch drei Stimmen, die harmonieren müssen, um gut zu klingen. Dazu gehört neben all dem gesangstechnischen Können auch eine menschliche Ader, die zum richtigen Zeitpunkt das ‚Ich’ dem ‚Wir’ unterordnet, so dass daraus ein Ganzes entsteht.

„Die Jungen Tenöre“, das sind die sympathischen Sänger Hans Hitzeroth, Hubert Schmid und Ilja Martin. Alles begann mit einem Lied für die Fernseh-Dating-Show „Herzblatt“. Mit dem Titel „Love is waiting“ sangen sich „Die Jungen Tenöre“ in die Herzen der Zuhörer. Bei ihrer Musik geht es ihnen darum, Lieder und Melodien, die das Publikum kennt und liebt, neu zu interpretieren.

Auf ihrer aktuellen CD „Pop-Classics“ sind das Stücke wie „Wenn man Freunde hat’“ (That’s what friends are for), „Ehrlichkeit“ (Honesty) und „Geh mit mir durch den Regenbogen“ (Bridge over troubled water). Live kommen beliebte Melodien aus Opern und Operetten sowie Volkslieder hinzu und die klingen bei ihnen alles andere als verstaubt.

Ein Abend auf den Schwingen des Gesangs.

Alben: (Auswahl) Die Liebe siegt, Stimmen, Viva Italia, Pop Classics

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Eintritt: 25,20 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Mi., 8. Juni, 20 Uhr: Pasión De Buena Vista

Pasión De Buena Vista

Wenn es etwas gibt, das die kubanische Mentalität am besten widerspiegelt, dann ist es die Musik. Heute in aller Welt bekannte Musikstile wie Rumba, Mambo, Cha-Cha-Cha und Salsa haben ihren Ursprung auf der Karibik-Insel.

„Pasión De Buena Vista“, das sind drei unglaubliche kubanische Sänger, acht Tänzer, drei Background Sänger und eine zehnköpfige Live-Band, die gemeinsam pure kubanische Lebensfreude zelebrieren.

Heiße Rhythmen, mitreißende Tänze, exotische Schönheiten und traumhafte Melodien führen durch das aufregende Nachtleben im Havana und Santiago de Cuba der 40er- und 50er- Jahre, als sich die größten amerikanischen Mafioso dort gegenseitig in der Planung eleganter Hotels und deren berühmt-berüchtigter Nachtclubs überboten.

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Eintritt: 36,20 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Do., 9. Juni, 20 Uhr: Milow

Milow

Ohne Zweifel gehört Milow aktuell zu den absoluten Größen im internationalen Musikbusiness. Der Belgier hat weltweit in knapp zwei Jahren an die 1,8 Millionen Tonträger verkauft: 650.000 Alben und mehr als 1,1 Millionen Singles.

Seine Authentizität, seine ganz eigene und deshalb so besondere Art macht ihn zu einem Ausnahmekünstler in der heutigen Zeit. Milow ist ein Geschichtenerzähler, der es schafft, seine Zuhörer zu fesseln – ein Künstler der leisen, feinen Töne, der sein Publikum mitnimmt in die Welt der Bilder, die zwischen den Zeilen und Tönen liegen.

Es war eine Coverversion, die den 29-Jährigen, der eigentlich Jonathan Vandenbroeck heißt, weltberühmt machte. Mit seiner Version von „Ayo Technology“ stürmte Jonathan alias Milow die Charts. Sein Duett „Out of My Hands“ mit Marit Larsen und der Song „You don’t know“ zementierten den Erfolg und verschafften dem Singer/Songwriter endgültig einen festen Platz in der aktuellen Musiklandschaft.

Im April erschien sein aktuelles, (immerhin schon) fünftes Album „North and South“ mit der Hitsingle „You and Me“. Entstanden sind die neuen Songs nach Aussage von Milow „zwischen tausenden tosenden Fans und der Einsamkeit im Backstage-Raum, zwischen der Welt und Belgien, meiner Heimat.“

Und er fügt hinzu: „Es ist ein Album über eine Welt voller Gegensätze.“

Alben: (Auswahl) Bigger Picture, Coming of Age, Milow, Nort and South 

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Eintritt: 35,50 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)

Fr., 10. Juni, 20 Uhr: Christina Stürmer & Band

Christina Stürmer

Vorbei sind die Zeiten, in denen man Christina Stürmer mit Nena und ihre Band mit Silbermond oder Juli verglich. Mit ihrem Album „Nahaufnahme“ hat sie ihr bisheriges Meisterwerk vorgelegt.

Insbesondere der darauf enthaltene Song „Macht nichts“, dürfte in die deutschsprachige Rock-Pop-Geschichte eingehen, wie weiland Grönemeyers „Flugzeuge im Bauch“ oder Rio Reisers „Junimond“. „Macht nichts“ ist ein ebenso emotionales wie berührendes Lied zum Thema Eifersucht. Erst ist da die unausgesprochene Anklage an den Freund, weil er die Nacht woanders war. Dann die Beschreibung der verlogenen Übereinstimmung als „zweistimmiges Schweigen“ und schließlich die Erklärung für die Zustimmung zu diesem Schweigen: „Es macht was, zu wissen, wo ich heute Nacht war.“

Christina Stürmer lebt solche Texte auf der Bühne. Keine Posen, kein Kostümwechsel, oft mit geschlossenen Augen und mit der Mikrostange verschmolzen. 

Das hat sich mittlerweile noch in ganz anderen Kreisen herumgesprochen: Zur Frauen-Fußball-WM tritt Christina Stürmer am 14. Juli in Frankfurt auf.

Alben: (Auswahl) Freier Fall, Lebe lauter, Nahaufnahme 

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Eintritt: 29,60 Euro (Karten beim HNA-Kartenservice)
 

Sa., 11. Juni, 20 Uhr: BAP

Ein Jubiläumsjahr für Wolfgang Niedecken

Er bringt in seinen Liedern den Kölner Dialekt zum Funkeln und verbindet politische Wachsamkeit mit humanitärem Engagement. Er sichert Spuren und ist ein Chronist des Zeitgeschehens.

Am 30. März, feierte Wolfgang Niedecken, BAP-Sänger, Songschreiber, bildender Künstler, seinen 60. Geburtstag. Für ihn war das der Anlass, seine Autobiographie „Für ‘ne Moment“ und das mittlerweile 17. BAP-Studioalbums „halv su wild“ zu veröffentlichen.

Und noch ein Jubiläum wird Wolfgang Niedecken in diesem Jahr feiern: Seine Band BAP, gegründet 1976, besteht nun seit 35 Jahren. Für eine solch lange Erfolgsgeschichte sind mehr als Zufall und ein kleines bisschen Glück nötig, im Falle von BAP sind das: das Festhalten an Rock ’n’ Roll-Idealen wie Authentizität und Glaubwürdigkeit bei gleichzeitiger, immer wieder in die Tat umgesetzter Bereitschaft zu Veränderung und Weiterentwicklung, was Kontinuität nicht zwangsläufig ausschließt … und episch lange Konzerte.

Im Wolfhager Kulturzelt laden sie zu einer musikalischen Reise durch 35 Jahre Band-Geschichte, auf der es die großen Erfolge und Klassiker ebenso geben wird, wie Neues und Überraschungen.

Alben: (Auswahl) Affjetaut, Für usszeschnigge, Ahl Männer aalglatt, Tonfilm, Sonx

Website -  Video (in Erinnerung an alte Zeiten)

Eintritt: 37,30 Euro(Karten beim HNA-Kartenservice)
 

Bürger-Service im Rathaus, Burgstr. 33-35, 34466 Wolfhagen
Buchhandlung Mander, Schützeberger Str. 29, 34466 Wolfhagen HNA-Geschäftsstelle, Schützeberger Str. 36a, 34466 Wolfhagen und in allen anderen HNA-Geschäftsstellen.

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