Im Arp Museum ist der Winter da

Richtiger Winter mit Eis und Schnee? Bislang Fehlanzeige. Im Arp Museum Bahnhof Rolandseck kann man sehen, wie streng frühere Winter waren, gerade in den 1870er- bis 90er-Jahren. Die Impressionisten reagierten darauf mit malerischen Mitteln. Sechs Winterlandschaften von Monet, Caillebotte und Sisley aus der Sammlung Rau, die das Arp Museum für die UN-Kinderhilfsorganisation Unicef betreut, bilden dort den Ausgangspunkt für eine große Impressionisten-Ausstellung. 55 hochkarätige Leihgaben, darunter Werke von van Gogh, Gauguin, Liebermann oder Christian Rohlfs’ „Waldweg im Winter“ (1889, unsere Abbildung), schildern den Winter vom Schneegestöber bis zum Tauwetter.

Dieses Wochenende wird der Museumshang in Remagen dank Kunstschnee in einen Rodelberg verwandelt. (vbs)

„Lichtgestöber. Der Winter im Impressionismus.“ Bis 14. April.

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