RTL 2, 21.15 Uhr

Neue Dokusoap mit Casting-Sternchen: „Sarah & Pietro ... bauen ein Haus“

Die früheren „DSDS“-Kandidaten Sarah und Pietro Lombardi erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Statt in Sarahs Jugendzimmer in der Wohnung ihrer Mutter soll es im eigenen Zimmer im neuen Haus aufwachsen. Foto:  rtl 2

Eigenheim ersetzt Kinderzimmer: „DSDS“-Gewinner Pietro Lombardi und seine Frau Sarah (gebürtige Engels) ziehen bei den Eltern aus. Zeit also für eine neue Promi-Dokusoap.

Mit Anfang 20 wird es langsam Zeit, das Elternhaus zu verlassen. Zumal Pietro Lombardi und Sarah schon seit zwei Jahren verheiratet sind.

Inzwischen ist bekannt, dass das junge Ehepaar Zuwachs erhält. Im August wird das erste gemeinsame Kind von Sarah und Pietro das Licht der Welt erblicken. Das kleine Lombardi-Baby soll dann bestenfalls im eigenen Zimmerchen nach dem Fläschchen verlangen.

Bisher lebten die 22 Jahre alten Casting-Kinder, die sich 2011 kennenlernten und bereits ein gemeinsames Album veröffentlicht haben, jedoch in einem Jugendzimmer in der 80-Quadratmeter-Wohnung von Sarahs Mutter. Neben Mama Sonja wohnt dort auch noch Sarahs Bruder Gianluca. Zu wenig Platz für zu viele Leute. Sarah und Pietro ist es zu eng, sie wollen raus. Und zwar in ein eigenes Haus.

In zunächst vier geplanten Folgen der neuen Promi-Dokusoap „Sarah & Pietro ... bauen ein Haus“ auf RTL 2 verfolgen Kameras, wie die beiden ihr kleines Eigenheim errichten. Doch vor dem ersten Spatenstich braucht das junge Paar erst mal die Baugenehmigung. Und die lässt ganz schön lange auf sich warten. Die Ungewissheit durch das monatelange Warten stellt für beide eine nervliche Zerreißprobe dar.

Bei einer Besichtigung des Grundstücks kommen der werdenden Mutter plötzlich noch ganz andere Bedenken: Wird das geplante Haus überhaupt ausreichend Platz bieten?

Der baugleiche Rohbau auf dem Nachbargrundstück wirkt jedenfalls ganz schön klein. Auch eine Besichtigung des Musterhauses kann Sarahs Zweifel nicht ausräumen.

Die Stimmung des Castingsternchens ist am Boden. Denn der Vertrag ist bereits unterschrieben, das Geld für das möglicherweise viel zu kleine Haus wurde ebenfalls bereits überwiesen.

Liebenswürdig und ab und an naiv meistern die beiden ihren neuen Bauherren-Alltag.

Von Andreas Schöttl und Gudrun Skupio

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