Der neue Polizeiruf: Völlig in Ordnung oder viel zu krass? - Diskutieren Sie mit!

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Matthias Brandt als Kommissar Hanns von Meuffels in dem "Polizeiruf 110" "Cassandras Warnung" von Dominik Graf.

Ein Toter mit zerschossenem Gesicht, ein kiffender Polizeikommissar und eine aus Spaß mit der Dienstwaffe erschossene Taube - der jüngste Polizeiruf 110 ist härter und krasser als alle bisher ausgestrahlten Folgen. Und er zeigt Bilder, die von den Zuschauern heftig diskutiert werden.

Muss man solche Szenen senden? Und dann auch noch zur Hauptsendezeit ab 20.15 Uhr? Während sich zum Beispiel Welt Online mit Lob überschlägt, sind andere Portale im Internet lange nicht so euphorisch. Zu viel und zu krass, heißt es da.

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Wir wollen daher mit unseren Nutzern diskutieren, wie Ihnen die neue Art des Sonntagskrimis gefällt? Muss der Polizeiruf diesen neuen, härteren Weg gehen, um sein verstaubtes Image abzulegen? Sollte er dann aber auf den späten Abend verlegt werden? Oder wird Fernsehen einfach insgesamt brutaler, sodass der Krimi in der Form auch um 20.15 Uhr gezeigt werden kann? Kommentieren Sie unter diesem Artikel!

Von Marie Klement und Werner Fritsch

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