Satirische Reportagereihe auf ZDF neo

Satirische Reportagereihe: "Sonneborn rettet die Welt"

Er gibt vor, am liebsten „Mein Kampf“ und Machiavelli zu lesen, und hat sich nun verpflichtet, die Welt zu retten. Martin Sonneborn präsentiert ab heute die satirische Reportagereihe „Sonneborn rettet die Welt“.

Die Grundlage ist ein Bericht des Club of Rome, der das Ende der Welt kommen sieht. In der Sendung befragt der geborene Göttinger dazu Passanten und redet mit ihnen über die Kernthemen des Weltuntergangsberichts: Klimawandel, Finanzkrise, Korruption und Lobbyismus.     

Sonneborn ist von Hause aus Satiriker. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft und Publizistik arbeitete er beim Satiremagazin „Titanic“, bei dem er im Jahr 2000 Chefredakteur wurde. Er ist Außenreporter bei der „heute-show“ im ZDF und im Jahr 2004 gründete der heute 48-Jährige die Satirepartei „Die Partei“.     

Der in Berlin lebende Sonneborn ist verheiratet und hat zwei Kinder. Am 15. Oktober erscheint sein neues Buch „Bundesliga raus aus Afghanistan!“, in dem er sich wieder voll und ganz der Polit-Satire widmet. (nix)     

„Sonneborn rettet die Welt“ ZDF neo, 22.45 Uhr

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