Wie lustig öffentlich aufgestellte Botschaften sein können, zeigt der „Schlauberger“ in einem Bildband

Schöne, bunte Schilderwelt

Hauptsache verständlich: Gesehen von Carsten Fink, Hann. Münden.

Schilder sind Wegweiser durchs alltägliche Leben. Gelegentlich verweisen sie auch auf den alltäglichen Irrsinn. Und nicht selten ist das äußerst lustig.

Parkplatzschild, gesehen in Bad Hersfeld von Mario Reymond, Bad Hersfeld.

Reinhard Berger, der die Leser dieser Zeitung jede Woche mit seine Sprachkolumne „Schlauberger“ unterhält, hat jetzt ein Buch zusammengestellt, „Schlaubergers Schilderbuch“, das vor lustigen, absurden, auch daneben gegangenen Beispielen aus dem Schilderwald strotzt.

Nicht ohne Zynismus: Gesehen von Franz Liebisch, Kassel, in Tann in der Rhön.

Das Buch verdankt sich ganz überwiegend der Aufmerksamkeit und sogar Sammelleidenschaft unserer Leser. „Ich kann gar nicht mehr unbefangen durch eine Stadt gehen, ohne auf verrückte Schilder zu achten“, bekam der Schlauberger von einer Leserin zu hören. Wir zeigen hier fünf Beispiele freiwillig oder unfreiwillig komischer Schilder aus dem Buch.

Reinhard Berger: Schlaubergers Schilderbuch, Wartberg Verlag, 72 Seiten, über 100 Abbildungen, 9,95 Euro.

Von Werner Fritsch

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