Ska-Punk-Band Rantanplan spielte im K19

Trompete, Posaune und Kniestrümpfe

Begeisterte das Publikum im K19: Die Hamburger Ska-Punk-Band Rantanplan. Foto:  Wagner

Kassel. Es war laut, richtig laut und richtig gut. Am Dienstag ließ es die Hamburger Ska-Punk-Band Rantanplan im K19 mit Posaunen und Trompeten krachen.

Vorab spielten die vier Jungs der Mönchengladbacher Band Borrachos explosiven Punkrock mit eigenen und gecoverten Titeln. Sie schafften es immerhin mit ihren ohrwurmverdächtigen Melodien, zehn der hundert Zuschauer zum Pogen zu bewegen.

Mit dem Auftritt von Rantanplan wurde die Tanzfläche schlagartig voll, und das blieb bis zum Ende des Konzertes so. Die sieben Musiker in kurzen Hosen und Kniestrümpfen überzeugten mit einer stimmungsvollen Darbietung.

Dafür sorgten zum Großteil die Einsätze der vier Bläser. Ein sympathischer, lockerer Auftritt, der fast schon etwas Volkstümliches hatte. Egal, ob sie alte Hits auspackten oder Stücke von ihrem neuen Album „Unleashed“ spielten. Jeder Titel war ein Fest, und das Publikum zog mit.

Wie so oft wenn Rantanplan spielt, gab es eine Schnapsrunde. Wenn es nach den Zuschauern ging, hätten sie ihr ganzes Programm auch wiederholen können.

Ein tolles Konzert mit zwei großartigen Bands.

Von Heike Wagner

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