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Bares für Rares: Händler verliert bei Deal mehrere 10.000 Euro

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Von: Sarah Wolzen

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Thorsden Schlößner ist Opfer eines eiskalten Verbrechers geworden. Der beliebte „Bares für Rares“-Händler verrät, wie er einst von einem Kunstfälscher übers Ohr gehauen wurde. Verloren hat er dabei mehrere 10.000 Euro.

Köln - Dass es bei „Bares für Rares“ (hier alle News auf der Themenseite) schon mal zu einem Deal kommt, den der ein oder andere im Nachhinein bedauert, weiß wohl jeder. Ein Geschäft hat Händler Thorsden Schlößner (60) jedoch ganz besonders bereut, wie er nun verrät. Denn das hat ihn nicht nur eine riesen Stange Geld gekostet, er ist auch noch einem Betrüger aufgesessen, wie tz.de berichtet.

Bares für RaresZDF-Trödelshow
ModerationHorst Lichter
Erstausstrahlung3. August 2013
AuszeichnungDeutscher Fernsehpreis 2019

„Bares für Rares“-Händler verrät unglaublichen Deal

Thorsden Schlößner gehört seit 2018 zum Händlerteam von „Bares für Rares.“ Der gelernte Einzelhandelskaufmann ist jedoch nicht nur Händler in der beliebten Trödelshow, sondern betreibt auch ein Antiquitätenhandelsgeschäft in Kreuzau bei Düren.

Einen bestimmten Deal hätte Thorsden Schlößner wohl im Nachhinein lieber nie abgeschlossen. Wie er im „Bares für Rares“-Interview verrät, sei er einmal ziemlich böse betrogen worden.

„Bares für Rares“-Händler Thorsden Schlößner wurde übel betrogen

Bei dem Geschäft sei es um Gemälde namhafter Künstler gegangen. Thorsden Schlößner hatte wohl geglaubt, den Deal seines Lebens zu machen. Doch das böse Erwachen sollte bald folgen.

Denn die Kunstwerke waren allesamt gefälscht. Das stellte sich jedoch erst später heraus. „Derjenige war ein Berufsverbrecher“, erklärt er. Der Übeltäter habe bereits in den 80er Jahren wegen Kunstbetruges eingesessen, auch jetzt würde er wieder hinter schwedischen Gardinen sitzen.

Bares für Rares: Händler verliert bei Deal mehrere 10.000 Euro

Hätte er das mal vorher gewusst! Den für die gefälschte Ware bezahlten Kaufpreis hat Thorsden Schlößner nie wiedergesehen. Ein schmerzhafter Verlust!

Und das war nicht wenig. „Leider war mein Geld alles weg“, so der 60-Jährige. Gezahlt habe er dem Betrüger für die gefälschten Kunstwerke schließlich „mehrere 10.000 Euro.“

Beliebter Händler heimlich bei „Bares für Rares“ ausgestiegen

Mit Ludwig „Lucki“ Hofmaier hat eine wahre „Bares für Rares“-Legende die Trödelshow verlassen. Die Gründe für seinen Ausstieg dürften jedoch so manch einen Fan überraschen.

Verwendete Quellen: instagram.com/baresfuerrares

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