Das wissen wohl nur die wenigsten

Andrea Kiewel vom ZDF-Fernsehgarten: So hieß Kiwi einst

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Andrea Kiewel (54) ist das Gesicht vom ZDF-Fernsehgarten. Ihr Nachname und ihr Spitzname sind eigentlich gar nicht richtig.

Andrea Kiewel gehört durch ZDF-Fernsehgarten und andere Sendungen zu den wichtigen deutschen TV-Gesichtern. Ihren Mädchennamen kennen aber nur wenige.

München - Andrea Kiewel (54) moderiert seit Jahren den „Fernsehgarten“. Sie ist das Aushängeschild der ZDF-Show, die sonntags über den Bildschirm flimmert. Liebevoll wird die Moderatorin auch „Kiwi“ genannt. Ihre schlagfertige Art begeistert viele Zuschauer. Andrea Kiewel scheint immer gute Laune zu haben. Doch Kiewel muss auch ganz schön einstecken, einigen kann es die Blondine überhaupt nicht recht machen.

Auf Twitter und Co. lästert das Publikum über die „verstaubte“ deutsche Fernsehsendung - das Konzept an sich. Daneben werden die Moderatorin selbst und ihr Outfit oft scharf kritisiert.Gerade erst zeigte sich Andrea Kiewel im Badeanzug. Vielleicht kann sie ihre Kritiker schon in der nächsten Sendung mit neuen Weltrekorden verstummen lassen. Der Fernsehgarten geht nach der Hitze auf Rekordjagd

Andrea Kiewel aus dem ZDF-Fernsehgarten - So hieß sie früher

Andrea Kiewel ist immer für eine Überraschung gut. In der ZDF-Show scheinen viele auf einen Patzer von „Kiwi“ zu warten. Dabei ist Andrea Kiewel gar nicht ihr richtiger Name. 

Andrea Kiewel (54) wurde am 10. Juni 1965 in Ost-Berlin als Andrea Mathyssek geboren. Ihr bürgerlicher Nachname lautet also Mathyssek. Sie wuchs in der damaligen DDR auf und war Leistungsschwimmerin - Mitglied der DDR-Schwimmnationalmannschaft, wie auf der ZDF-Webseite unter Biografie „Moderatorin des ZDF-Fernsehgarten“ zu lesen ist. Andrea Kiewel studierte Deutsch und Sport und arbeitete als Lehrerin in Berlin-Hellersdorf. Ihren ersten Moderation-Job hatte sie beim DDR-Fernsehen „Deutscher Fernsehfunk“ (DFF) im Jahr 1990. 

Als Moderatorin bei „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ (1993 bis 2000) bewies Kiewel stets gute Laune und hatte damit gleich ihren  Spitznamen „Kiwi“ weg. Ihre Fernsehkarriere startete dann im Jahr 2000 mit der Moderation des ZDF-Fernsehgartens richtig durch. Zuvor präsentierte Andrea Kiewel die Talkshow „Riverboat“ mit Jörg Kachelmann und Jan Hofer. 

Wann legte „Kiwi“ Kiewel ihren Mädchennamen ab?

Wann genau Andrea Kiewel ihren Mädchennamen Mathyssek ablegte, ist allerdings unklar. Die Moderatorin gibt kaum Einblick in ihr Privatleben. Kiewel wurde 2007 vorgeworfen, Schleichwerbung für „Weight Watchers“ zu machen. Daraufhin verlor sie ihre Sendungen beim ZDF und dem MDR. Beim ZDF-Fernsehgarten musste Andrea Kiewel eine Pause einlegen. Im Mai 2009 feierte die Moderatorin in dem Format ihr Comeback. 

Andrea Kiewel war dreimal verheiratet, wie bunte.de berichtet, und hat zwei Söhne. Zuletzt mit dem Regisseur Theo Naumann. Die beiden heirateten 2004. Das Paar trennte sich im November 2007. Woher der Name Kiewel stammt, bleibt weiter ein Geheimnis. Doch die deutsche Fernsehmoderatorin wird ihn wohl so schnell nicht ablegen. Es heißt zwar, Namen seien Schall und Rauch, doch der Name Andrea Kiewel sowie der Spitzname „Kiwi“ sind mittlerweile zur Marke geworden und haben sich in das Gedächtnis der TV-Gemeinde eingebrannt. Die Frage, ob der Name nun eigentlich der richtige ist, macht die Person dann doch erst recht interessant.

So oder so: Peinliche Momente gehören beim ZDF- „Fernsehgarten“ zum Programm. In einer Show rutschte Andrea Kiewel ein Wort heraus, bei dem vielen Zuschauern das Gesicht entgleiste.      

Andrea Kiewel

geb. 10. Juni.1965

Beruf

Moderatorin

Größe

1,78 Meter 

Zum Start der neuen ZDF- „Fernsehgarten“ Staffel im Frühjahr 2019 war die optische Verwandlung der Moderatorin Andrea Kiewel das Gesprächsthema

Während das Format des ZDF-Fernsehgartens sich im Laufe der Jahre kaum verändert hat, hat sich beim Look von Moderatorin Andrea Kiewel so einiges getan. Vor 25 Jahren begann ihre Karriere - und auf den damaligen Bildern ist sie kaum wiederzuerkennen.  

Der ZDF-Fernsehgarten am 4. August fällt aus - nicht jeder hat dafür Verständnis.

ml

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