"Dschungelcamp" macht ihn nicht reich

"Dagobert" muss Gage zum Großteil abgeben

+
Arno Funke

Berlin - Der als Kaufhauserpresser "Dagobert" bekannt gewordene Arno Funke darf von seiner Gage als RTL-"Dschungelcamp"-Teilnehmer nicht viel behalten.

Weil er immer noch Schadenersatz an die Kette Karstadt zahlen müsse, dürfe er monatlich nur etwa 1.000 Euro für sich behalten, sagte Funkes Manager Elmar Werner der "Bild"-Zeitung (Samstagausgabe). "Alles, was er durch seine Arbeit als Karikaturist oder Talkshowgast mehr verdient, wird eingezogen."

"Dagobert" hatte 1988 versucht, Geld vom berühmten Kaufhaus des Westens (KaDeWe) in Berlin zu erpressen, das seit 1994 Karstadt gehört. Er ließ mehrere Bomben in Kaufhäusern detonieren, darunter auch im KaDeWe.

Der Sender RTL bestätigte bislang offiziell noch keine Namen von Kandidaten für die Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". Am 11. Januar soll die siebte Staffel starten, bei der Funke nach eigenen Angaben dabei ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.