„Ein kleiner Schock“

Damien Chazelle: Regisseur von La La Land kann Erfolg kaum fassen

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Emma Stone und Ryan Gosling tanzen gemeinsam im Film "La La Land"

Los Angeles - Damien Chazelle, der Regisseur des Musical-Films La La Land, kann den Erfolg seines Projekts noch gar nicht fassen. Der Film wurde für über 300 Preise nominiert, unter anderem 14 Oscars. Ein Rekord!

"La La Land"-Regisseur Damien Chazelle kann die 14 Oscar-Nominierungen für seinen Film kaum fassen: Die Rekord-Zahl sei für ihn "ein kleiner Schock", aber auch "eine große Ehre" gewesen, sagte Chazelle am Freitag nach der Japan-Premiere seines Films in Tokio. Die gute Nachricht habe ihn in einem Hotel erreicht, berichtete Chazelle. Er habe dann mit seinem Hauptdarsteller Ryan Gosling mit Champagner darauf angestoßen.

Die US-Filmakademie hatte am Dienstag verkündet, den Musicalfilm mit 14 Nominierungen in die Oscar-Verleihung Ende Februar zu schicken. So viele Nominierungen erhielten in der Oscar-Geschichte bisher nur "Titanic" (1998) und "Alles über Eva" (1951).

La La Land bereits Golden-Globe-Abräumer

Die Liebesgeschichte zwischen einem von Gosling gespielten ehrgeizigen Jazzpianisten und einer aufstrebenden Schauspielerin, dargestellt von Emma Stone, wurde unter anderem in den Kategorien "bester Film", "beste Regie", "bester Schauspieler" und "beste Schauspielerin" nominiert. "La La Land" hatte Anfang Januar bereits sieben Golden Globes abgeräumt - und damit in allen Kategorien gewonnen, in denen der Film nominiert war.

afp

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