Schuldunfähig

DSDS 2018: Das passiert mit Ex-Kandidat Diego nach der Messer-Attacke

+
Diego beim Auslands-Recall in Südafrika: Der Sänger leidet unter einer Psychose.

DSDS-Kandidat Diego hatte am Dienstag seinen Vater niedergestochen. Nun hat sich die Staatsanwaltschaft dazu geäußert, was weiter mit ihm passiert.

Düsseldorf - Einige Tage lang blieb unklar, wie es mit DSDS-Kandidaten Diego M. (bürgerlicher Name: Kwambema A.) nach der Messer-Attacke an seinem Vater weitergehen soll. Am Donnerstagnachmittag wurde es dann bekannt gegeben: Der Sänger soll in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden.

Diego „nicht haftfähig und schuldunfähig“

Wie Bild berichtet, hat die Düsseldorfer Staatsanwältin Britta Zur am Donnerstag die Unterbringung statt eine Verhaftung beantragt. Grund dafür seien die psychischen Probleme des 25-Jährigen, aufgrund deren er nicht haftfähig und schuldunfähig sei.

Diego hatte am Dienstag seinen Vater in dessen Wohnung im Düsseldorfer Stadtteil Holthausen niedergestochen und schwer verletzt. Mittlerweile schwebt der 67-Jähriger nicht mehr in Lebensgefahr. Die Hintergrunde der Tat sind aber nach wie vor unklar: Bekannt ist nur, dass es schon einmal Streit zwischen Vater und Sohn in der Wohnung gegeben hatte.

Ein exzentrischer DSDS-Kandidat

Wegen seines exzentrischen Charakters hatte Diego auch während der Castingshow für Schlagzeilen gesorgt. Nach dem Auslands-Recall in Südafrika wurde er dann von Juror Dieter Bohlen rausgeschmissen.

Lesen Sie auch: DSDS 2018: Messer-Drama um Kandidat Diego - So reagiert Juror Dieter Bohlen.

fm

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.