Pietro gewinnt im DSDS-Finale

+
Pietro Lomardi ist der neue Superstar

Köln - Das erste Pärchen-Finale in der Geschichte von "DSDS" ist entschieden: Pietro Lombardi (18) ist Deutschlands neuer Superstar und hat sich gegen Sarah Engels (18) durchgesetzt.

Um 0:31 Uhr in der Nacht zum Sonntag stand es fest: Pietro Lombardi ist Deutschlands neuer Superstar! Das ist das Ergebnis vom ersten Pärchenfinale in der Geschichte der RTL-Castingshow.

Sarah und Pietro hatten sich erst im Laufe der DSDS-Staffel kennen- und dabei auch irgendwann liebengelernt. "Wir wollen natürlich beide gewinnen, aber das muss man voneinander trennen können, sodass man sich trotzdem nach dem Finale noch in die Arme schließen kann", hatte Sarah zuvor der Bild gesagt - und tatsächlich präsentierten sich die beiden Konkurrenten am Samstag in einträchtiger Harmonie.

Die schönsten Bilder vom DSDS-Finale

Pietro sang in der Final-Show "Que sera" und "Dance with my father" von Luther Vandross © dpa/ap
Beide Kandidaten präsentieren auch den Sieger-Song "Call my name" aus der Feder von Dieter Bohlen © dpa/ap
Sarah wurde während eines Auftrittes an Seilen in die Luft gehoben © dpa/ap
Sarah bei ihrer Performance von "How will I know" von Whitney Houston in einer großen Leuchtkugel. © dpa/ap
Die Kandadaten Pietro Lombardi und Sarah Engels stehen am Samstag im Finale von DSDS in Köln auf der Bühne © dpa/ap
Die Kandadaten Pietro Lombardi und Sarah Engels stehen am Samstag im Finale von DSDS in Köln auf der Bühne © dpa/ap
Die Kandadaten Pietro Lombardi und Sarah Engels stehen am Samstag im Finale von DSDS in Köln auf der Bühne © dpa/ap
Die Kandadaten Pietro Lombardi und Sarah Engels stehen am Samstag im Finale von DSDS in Köln auf der Bühne © dpa/ap
Pietro und Sarah performen "We've got tonight" von Bob Seger im Hochzeitsoutfit © dpa/ap
Pietro und Sarah performen "We've got tonight" von Bob Seger im Hochzeitsoutfit © dpa/ap
Pietro und Sarah performen "We've got tonight" von Bob Seger im Hochzeitsoutfit © dpa/ap
Pietro und Sarah performen "We've got tonight" von Bob Seger im Hochzeitsoutfit © dpa/ap
Pietro und Sarah performen "We've got tonight" von Bob Seger im Hochzeitsoutfit © dpa/ap
Die Kandadaten Pietro Lombardi und Sarah Engels sitzen am Samstag im Finale von DSDS in Köln auf der Bühne © dpa/ap
Das war nicht der einzige romantische Kuss des DSDS-Pärchens © dpa/ap
Kurz vor der Entscheidung © dpa/ap
Pietro gewinnt knapp mit 51,9 Prozent der Anrufe © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap
Die Entscheidung steht fest: Pietro ist der neue Superstar - und hat allen Grund, so zu jubeln © dpa/ap

Beide sangen zunächst je zwei Titel fremder Interpreten: Sarah intonierte "Run" (Leona Lewis) in der Luft sowie "How will I know" von Whitney Houston in einer großen Leuchtkugel. Pietro wagte sich einmal mehr an "Que sera", diesmal in einer Party-Version mit Kinder-Tanzgruppe, sowie an "Dance with my father" von Luther Vandross. (Das gleichnamige Album des 2005 gestorbenen R&B-Sängers wurde übrigens in den Musikcharts von Amazon.de am Sonntagvormittag auf Platz 352 geführt. Am Samstag hatte es noch auf Rang 15.898 gelegen.)

Anschließend boten die Finalisten "Call my name" dar, eine Komposition von Pop-Titan Dieter Bohlen. Dabei handelt es sich um eine flotte Uptempo-Nummer, deren Refrain-Melodie an den One-Republic-WM-Hit "Marching on" erinnert.

War wirklich alles live?

Auffällig waren dabei die gesanglich glatten Darbietungen. Mancher glaubte sogar an Playback, etwa ein Fan, der im IOFF-Internetforum schrieb: "Ich fress einen Besen, wenn das live war. Und das Kehrblech dazu, wenn er damit nicht gewinnt."

Ex-DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher, der die Show eifrig auf seiner Facebook-Webseite kommentierte, stellte fest, dass zumindest technisch nachgeholfen wurde. Er schrieb: "Alter, mehr Effekte gibt's ja nicht. Man kann Pietros Stimme nicht wirklich erkennen." Seiner Einschätzung nach hat Pietro über die eigene Stimme, die vom Band kam, gesungen.

Nach allen Darbietungen ergriff er Partei für Sarah: "Ich bin für Sarah, das hab ich ja schon oft kundgetan. Aber da Pietro wirklich sympathisch ist, wäre es kein Weltuntergang, wenn er gewinnt."

Das sagte die Jury

Nuo erklärte Sarah zur Favoritin. "Gesanglich und technisch gesehen war sie weiter vorne", sagte er, nachdem die Telefonleitungen geschlossen waren. Fernanda Brandao vermutete Pietro als Sieger.

"Ich glaube, dass hauchdünn Pietro gewonnen hat", sagte Dieter Bohlen voraus. Und tatsächlich: Am Ende überzeugte Pietro ein paar Zuschauer mehr und sammelte 51,9 Prozent der Anrufe. Die Fans katapultierten die "Call my name"-Versionen, die es bereits am Abend zu kaufen gab, noch während der Sendung auf Platz 1 der Download-Charts - und riefen eifrig für die beiden Kandidaten an. 

DSDS: Von Superstars zu Superflops

Alexander Klaws (2003): Uaaah! Den Urwaldschrei hat Alexander Klaws drauf: Als Tarzan schwingt sich Alexander seit einem Jahr von Liane zu Liane – statt Konzerte zu geben, legte der 27-Jährige eine Musical-Karriere hin. Er war 2003 der erste Gewinner des Musikcastings. So einen wie ihn wird es wohl nie wieder geben: Keine Drogenprobleme, keine Hartz-IV-Vergangenheit, keine Gefängnisaufenthalte. Nebenbei arbeitet er mittlerweile an seinem fünften Album. © dpa
Elli Erl (2004): Sie ist bisher die einzige Frau, die von den DSDS-Fans zum Superstar gekürt wurde. Doch die Regensburgerin ist auch die einzige Gewinnerin, die keinen Nummer-1-Hit in den Charts platzieren konnte. Die 31-Jährige macht immer noch Musik, ihr Geld verdient sie aber mit einem normalen Beruf: Erl unterrichtet Realschüler. Ihre Erfahrungen im DSDS-Zirkus hat sie in einem autobiografischen Jugendroman verarbeitet: "Gecastet" erschien im März. © dpa
Tobias Regner (2006): Hart, laut, wild: Tobias Regner sollte damals das Image des Rockers verkörpern. Der 28-Jährige schlägt sich seit 2007 ohne Plattenvertrag durch, veröffentlichte vor gut einem Jahr mit seiner Band das kaum wahrgenommene Album "Kurz Unsterblich". Dieses Jahr folgt die Platte "Akustisch". Regner hat mit der Zeit mit dem RTL-Musikcasting komplett abgeschlossen, heute sagt der Sänger, dass er nie wieder zu einer Castingshow gehen würde. © dpa
Mark Medlock (2007): Nach dem Casting kletterten Mark Medlocks Singles "Now or never", "You can get it" und "Summer Love" jeweils auf Platz eins der Charts. Musikalisch ist er damit der erfolgreichste Superstar. Auch das 2010 veröffentlichte Album "Rainbow’s End" kam auf Platz drei. Eine gute Bilanz für den 32-jährigen Bohlen-Liebling, den RTL als abgehalfterten Arbeitslosen ohne Perspektive darstellte. © dpa
Thomas Godoj (2008): Stolz posierte Thomas Godoj vor zwei Jahren mit dem Echo – der Superstar von 2008 hat den wichtigen Musikpreis abgeräumt. Die erste Single "Love is you" kam auf Platz eins der Charts, doch bereits der Nachfolger "Helden gesucht" hievte sich mühsam auf Platz 12. Es wurde ruhiger um den heute 33-Jährigen. Er arbeitet immer noch als Musiker, tritt aber auf kleineren Bühnen und Festivals auf. Keine schlechte Karriere für den früheren Hartz-VI-Empfänger. © dpa
Daniel Schuhmacher (2009): Daniel wer? Der Gewinner der sechsten DSDS-Staffel verschwand so schnell aus dem Gedächtnis, wie er aufgetaucht war. Oder haben Sie noch seine Debütsingle "Anything but Love" im Ohr? Keines seiner folgenden Lieder schaffte es unter die Top 20. Trotzdem ist der 24-Jährige der Musik treu geblieben und will laut dpa im Sommer eine neue Single präsentieren. © dpa
ToMehrzad Marashi (2010): Mehrzad Marashi hatte es von Anfang an nicht leicht – musste er sich doch gegen DSDS-Rüpel Menowin durchsetzen. Seine Tour 2010 musste er abblasen. Zu wenig Fans wollten den heute 30-Jährigen auf der Bühne sehen. © dpa

Ein schönes Bild: Nach seinem Sieg sang er "Call my name" erneut - und legte dabei seinen Arm um Sarah. "Ich kann's nicht glauben", kommentierte Pietro, während Sarah einige Tränen vergoss. "Ich freue mich für ihn", gratulierte sie. “Ich hoffe, dass unsere Liebe Bestand hat. Dass Pietro jetzt soviel Geld hat, ist ja auch schön“, ergänzte sie noch flott.

“Call My Name“ belegte am Sonntag beim Anbieter Amazon.de den ersten Platz der MP3-Rangliste. Dahinter folgte die Version des Lieds von der unterlegenen Finalistin Sarah Engels. Die Ränge drei und vier gingen an Club-Mixe der Singles.

Schon in der nächsten Woche wird Bohlen ein komplettes Lombardi-Album produzieren. Weil Sarah so gut war, darf sie in zwei Nummern mitsingen, versprach der große Poptitan gönnerhaft.

Nackte Haut bei Popstars

Die holde Weiblichkeit weiß sich zu inszenieren: Durchgesickerte Nackt-Privatfotos von Popstars oder auch Paparazzi-Bilder sorgen regelmäßig für Riesenwirbel. Doch tatsächlich sind es oft die Sängerinnen höchstselbst, die sich nackt zeigen. Sehen Sie hier die heißesten Fotos aus Shootings und von Auftritten von P!nk & Co. © Dan Annett
Wow! Alicia Keys posierte 2012 für dieses atemberaubende Shooting © Michelangelo Di Battista
Sieht man was? Sieht man nichts? Alicia Keys überlässt viel der Phantasie © Michelangelo Di Battista
Nicole Scherzinger zeigt viel © Meeno
Diese Fotos hat Madonna zu ihrem neuen Album "MDNA" herausgegeben © Universal
Auch mit 53 wirkt die Dame noch sehr knackig © Universal
Schicke Fotos © Universal
Und so zeigt sie sich auf einem Single-Cover. Sind die jungen Popstars freizügiger? Entscheiden Sie selbst. © Universal
Rihanna © Ellen von Unwerth
Christina Aguilera © Alix Malka
Shakira © Jaume de la Iguana's
Lady Gaga © Universal
Von Ke$ha ist im Sommer 2010 ein privates Nacktfoto im Web aufgetaucht. Dieses hier stammt hingegen von einem offiziellen Shooting. © Shelby Duncan
Diese Frau ist eine Newcomerin der etwas anderen Art © Nicole Nodland / Universal
Ihr Name: Lana Del Rey © Nicole Nodland / Universal
"Video games" war ein Riesenhit © Nicole Nodland / Universal
Auch das Album stürmte die Charts © Nicole Nodland / Universal
Manche sagen, sie sehe aus wie ein Pornostar - und sie heißt auch so. Auch ihre Musik ist sexy - allerdings auch sehr düster © Nicole Nodland / Universal
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Natalia Kills ... © Universal
... will die neue Lady Gaga werden. © Universal
Sie posiert mit einer Hand am Busen, der anderen am Slip. Das kann ja noch heiter werden. © Nick Walker
Da kommt noch was © Universal
Wow! Christina Aguilera verzückte bei den Golden Globe Awards mit diesem Kleid. © AP
Da bleibt ... © AP
... kaum noch Raum für Phantasie. © AP
Natalia Kills © Universal
Natalia Kills © Tim Fahlbusch
Bei den American Music Awards zog Rihanna mit einem transparenten Kleid die Blicke auf sich. © AP
Bei den American Music Awards zog Rihanna mit einem transparenten Kleid die Blicke auf sich. © dpa
Auch die Show war extraheiß © AP
P!nk © Andrew MacPherson
Ke$ha © Gomillion and Leupild
Mariah Carey © Michael Thompson
Jeanette Biedermann © Universal
Lady Gaga © David La Chapelle
Alicia Keys © Thierry LeGoues
Lady Gaga © Universal
Lady Gaga © Warwick Saint
Lady Gaga © David la Chapelle
Björk © Universal
Christina Aguilera © Alix Malka
Lady Gaga © Meeno
Alix Malka
Christina Aguilera © Alix Malka
Ashlee Simpson © Ben Watts
Beyoncé © dpa
Beyoncé © dpa
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Beyoncé (l.) und Shakira © Sony BMG
Britney Spears © Jive/Zomba/BMG
Kelly Clarkson © Renaud Corlour
Fergie © Arie Michelson
Jessica Simpson © Daniel Moss
Katy Perry © Ari Michelson
Katy Perry © EMI
Katy Perry © Emma Summerton
Ke$ha © Jason Nocito
Ke$ha © Shelby Duncan
Nelly Furtado © Chris Baldwin
P!nk © Dan Annett
Taylor Swift © AP
 © Jaume de la Iguana's
Ashlee Simpson © Ben Watts
Avril Lavigne © dpa
Beyoncé © dpa
Britney Spears © Frank Micelotta
Mariah Carey © Michael Thompson
Cheryl Cole © Michael Labica and Sandrine Dulermo
Kelly Clarkson © Chapman Baehler
Kelly Clarkson © Sony
Kelly Clarkson © Sony
Beth Ditto ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, gilt aber als Stilikone. © dpa
Duffy © Lachlan Bailey
Fergie © Ellen von Unwerth
Jessica Simpson © Brett Ratner
Katy Perry © Ari Michelson
Kylie Minogue © William Baker
Lady Gaga © David la Chapelle
Lady Gaga © David la Chapelle
Lily Allen © Simon Emmet
Madonna © dpa
Madonna © Madonna
P!nk © Dan Annett
P!nk © Dan Annett
Rihanna © Chris Baldwin
Shakira © Jaume de la Iguana's
Shakira © Jaume de la Iguana's
Shakira © Jaume de la Iguana's
Taylor Swift © AP
Rihanna © Chris Baldwin
P!nk © Dan Annett
Nelly Furtado © Chris Baldwin
Lily Allen © Simon Emmet
Lady Gaga © David la Chapelle
Kylie Minogue © William Baker
Ke$ha © Shelby Duncan
Katy Perry © Michael Elins
Katy Perry © Ari Michelson
Kelly Clarkson © Mike Ruiz
Mariah Carey © Michael Thompson
Britney Spears © Kate Turning
Beyoncé © dpa

Pietro Lombardi: Vom Mini-Jobber zum Superstar

Es ist noch gar nicht lange her, da war Pietro Lombardi noch ein Strasssteinchen-Kleber. Die Arbeit brachte dem Mann mit der Kappe gerade einmal 400 Euro im Monat. Seit Samstagnacht steht fest: Pietro aus Karlsruhe könnte schon bald ein Millionär sein. Bei seinen Auftritten blieb niemand sitzen. Bei einem seiner lustigen Auftritte blendete RTL auf einer großen Videoleinwand eine große, silberne Kappe mit Flügeln ein - dieses Symbol ist sonst für den Götterboten Hermes reserviert. Für Pietro könnten es kleine Flügel in den Pop-Olymp sein.

"Nur" 6,3 Millionen sahen zu

Das Finale verfolgten 6,3 Millionen Menschen (23,6 Prozent), in der werberelevanten Zielgruppe holte RTL einen Marktanteil von starken 36,4 Prozent. Das Finale lief damit deutlich schlechter als im Jahr 2010, wo man noch auf 7,58 Millionen Zuschauer kam. 2009 waren es 6,08 Millionen. Generell gilt die achte Staffel als erfolgreichste Staffel seit der ersten Runde. Durchschnittlich 6,32 Millionen Zuschauer sahen die DSDS-Sendungen in diesem Jahr. Fest steht deshalb: Auch im kommenden Jahr wird es wieder eine Neuauflage geben.

al./dpa/dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.