"DSDS": Polizei-Einsatz bei Pietro Lombardi

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Vor seinem Elternhaus in Karlsruhe warteten 500 kreischende Fans auf Pietro Lombardi

Karlsruhe - Momentan sind die "DSDS"-Kandidaten im Heimaturlaub, aber mehr Ruhe haben sie deswegen nicht. Warum bei Pietro Lombardi (18) sogar die Polizei anrücken musste:

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Der Heimaturlaub für die Kandidaten von "Deutschland sucht den Superstar" bedeutet unter Umständen Dauerstress bei der Polizei. Auf Pietro Lombardi lauerten vor dem Haus seiner Eltern in Karslruhe über 500 kreischende Mädels, die allesamt ganz aus dem Häuschen waren, dem süßen Italiener mal ganz nahe zu kommen. Mit dem Gucken wollten sie sich dabei nicht begnügen, wie Pietros Mutter gegenüber dem Fernsehsender RTL erzählte: „Ich habe vergessen in Pietros Zimmer das Fenster zu schließen. Dann sind sie das Abwasserrohr hochgekrochen, und haben versucht in sein Zimmer zu steigen.“

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Schließlich rückte sogar die Polizei an, um die Eindringlinge wieder in die Schranken zu verweisen. „Natürlich hat es durch die vielen Menschen auf der Straße die eine oder andere Situation gegeben, bei der wir einschreiten mussten. Wir haben den Leuten mit Lautsprecherdurchsagen gesagt: Passt auf, dass euch nichts passiert“, erklärt Polizeisprecher Jürgen Schofer.

Pietro selbst blieb während des ganzen Tumults locker, ließ sich im Krankenhaus sein gebrochenes Bein eingipsen und verteilte ausgiebig Autogramme an die entzückten Kankenschwestern: "Das ist doch voll goldig und süß", kommentierte er den Fan-Ansturm. Die Ruhe eines Superstars hat er schon mal weg.

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