DSF: Neuer Name und weniger Erotik

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Bekommt ab dem ersten Quartal 2010 einen neuen namen: Das Deutsche SportFernsehen (DSF) wird in Sport1 umbenannt.

Hamburg/München - Namens- und Programmwechsel beim DSF: Das Deutsche SportFernsehen heißt künftig Sport1 und bringt weniger Erotik-Sendungen.

Die Münchner Constantin Medien AG will ihr Sportsegment neu ausrichten und führt dazu ihr Onlineportal www.sport1.de mit dem TV-Sender DSF unter der Dachmarke Sport1 zusammen, wie der Konzern am Dienstag in München mitteilte. Mit der “Einmarkenstrategie“ sollen die Fernsehmarktanteile gesteigert und die “starke Position“ des Online-Sportportals gesichert werden. Das DSF werde im ersten Quartal 2010 zu Sport1.

Die teuersten Klubs der Welt

Das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ hat eine Liste mit den zehn wertvollsten Sport-Klubs der Welt erstellt. Als einziges Team aus der Bundesliga hat es der FC Bayern in die Top 10 geschafft. © dpa
Die Bayern mit Manager Uli Hoeneß sollen 887 Millionen Euro wert sein und rangieren damit auf Platz 10. © dpa
Platz 9: New York Jets (American Football, 938 Millionen Euro). © dpa
Platz 8: New York Giants (American Football, 948 Millionen Euro). © dpa
Platz 7: FC Arsenal mit Trainer Arsene Wenger (Fußball, 959 Millionen Euro). © dpa
Platz 6: Real Madrid (Fußball, 1,08 Milliarden Euro). Alleine Cristiano Ronaldo ist 94 Millionen Euro wert. © dpa
Platz 5: New England Patroits (American Football, 1,09 Milliarden Euro) mit Quarterback Tom Brady. © dpa
Platz 4: New York Yankees (Baseball, 1,2 Milliarden Euro). © dpa
Platz 3: Washington Redskins (American Football, 1,23 Milliarden Euro). © dpa
Platz 2: Dallas Cowboys (American Football, 1,32 Milliarden Euro). © dpa
Platz 1: Manchester United (Fußball, 1,5 Milliarden Euro). © dpa

Zudem will sich der Konzern im TV stärker auf Sport fokussieren. Deswegen werden die Erotik-Call-in-Shows um 23.00 Uhr von Anfang 2010 an nicht mehr laufen. Mit den neu erworbenen Ausstrahlungsrechten für die Handball- und die Basketball-Bundesliga würden im Jahr 2010 mehr als 1100 Stunden Live-Sport gesendet. Das seien zehn Prozent mehr als im laufenden Jahr.

Darüber hinaus will die Constantin Media AG weiter sparen. Im gesamten Konzern würden 42 Arbeitsplätze abgebaut, für es sozialverträgliche Lösungen gebe. Das gesamte Rationalisierungsprogramm bringe im kommenden Jahr Einsparungen von rund sieben Millionen Euro.

dpa

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