Polinnen mit Butterfass und Zuber

ESC-Halbfinale: Schräge Dirndl-Show mit Bäuerinnen

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Eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne präsentierten Donatan & Cleo für Polen.

Kopenhagen - Insgesamt zehn Teilnehmer des zweiten Halbfinales haben sich am Donnerstag für das ESC-Finale qualifiziert. Besonders Polen überraschte mit einer ziemlich heißen Show.

Nicht nur Diva Conchita Wurst legte am Donnerstag Abend einen großartigen Auftritt hin. Auch das Duo Donatan & Cleo aus Polen sorgte für ordentlich Stimmung in Kopenhagen mit ihrem Youtube-Hit „My Slowanie - We are slavic“.

Die Hübsche Sängerin Cleo in super-kurzer polnischer Tracht heizte dem Publikum zusammen mit ihren Tänzerinnen, die allesamt als polnische Bäuerinnen auftraten, ein. Aber nicht nur die Performance sorgte für riesigen Jubel: Bei den frechen Beats der Polen hielt es niemanden auf den Stühlen.

Alle Bilder vom zweiten ESC-Halbfinale

Freaky Fortune feat Risky Kidd aus Griecheland rockten die Bühne beim Zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest am Donnerstag. © dpa
Strahlende Diva im funkelnden Abendkleid: Auch Conchita Wurst, die für Österreich an den Start geht, hat sich ins Finale gesungen. © dpa
Sebalter aus der Schweiz © dpa
Österreich ist im Finale! Conchita Wurst kann es noch gar nicht glauben. © AFP
Österreich ist im Finale! Conchita Wurst kann es noch gar nicht glauben. © AFP
Kleine Verschnaufpause für die Sänger: Mit ihrer Performance geben die Tänzer einen kleinen Vorgeschmack auf das große Finale am 10. Mai © AFP
Kleine Verschnaufpause für die Sänger: Mit ihrer Performance geben die Tänzer einen kleinen Vorgeschmack auf das große Finale am 10. Mai © AFP
Insgesamt zehn der 15 Teilnehmer am zweiten Halbfinale konnten sich am Donnerstag noch für das Finale qualifizieren. © AFP
Insgesamt zehn der 15 Teilnehmer am zweiten Halbfinale konnten sich am Donnerstag noch für das Finale qualifizieren. © dpa
Insgesamt zehn der 15 Teilnehmer am zweiten Halbfinale konnten sich am Donnerstag noch für das Finale qualifizieren. © dpa
Sie nimmt zwar nicht an dem Contest teil, trotzdem war der Auftritt der australischen Sängerin Jessica Mauboy ein optisches Highlight. © AFP
Sie nimmt zwar nicht an dem Contest teil, trotzdem war der Auftritt der australischen Sängerin Jessica Mauboy ein optisches Highlight. © dpa
Sie nimmt zwar nicht an dem Contest teil, trotzdem war der Auftritt der australischen Sängerin Jessica Mauboy ein optisches Highlight. © AFP
Insgesamt zehn der 15 Teilnehmer am zweiten Halbfinale konnten sich am Donnerstag noch für das Finale qualifizieren. © AFP
Insgesamt zehn der 15 Teilnehmer am zweiten Halbfinale konnten sich am Donnerstag noch für das Finale qualifizieren. © AFP
Sebalter ist der "Hunter Of Stars" für die Schweiz. © AFP
Sebalter ist der "Hunter Of Stars" für die Schweiz. © dpa
Sebalter ist der "Hunter Of Stars" für die Schweiz. © dpa
Teo geht für Weißrussland mit "Cheescake" an den Start. © AFP
Sie nehmen ihren Titel wörtlich: "Rise up" von Freaky Fortune feat. Risky Kidd für Griechenland. © AFP
Can-linn feat. Kasey Smith singen für Irland "Heartbeat". Fürs Finale hat es am Ende des Abends nicht gerreicht. © AFP
Can-linn feat. Kasey Smith singen für Irland "Heartbeat". Fürs Finale hat es am Ende des Abends nicht gerreicht. © AFP
Carl Espen für Norwegen mit "Silent Storm". © AFP
Mei Finegold singt sich ganz knapp am Finale vorbei. Israel ist nicht dabei. © AFP
Tijana Dapcevic mit "To The Sky" für Mazedonien. © AFP
Tijana Dapcevic mit "To The Sky" für Mazedonien. © dpa
The Shin & Mariko für Georgien mit Lied "Three Minutes To Earth". © AFP
Firelight für Malta. Wenn der Titelname "Coming Home" mal keine schlechte Wahl war. Malta hat es nicht ins Finale geschafft. © AFP
Firelight für Malta. Wenn der Titelname "Coming Home" mal keine schlechte Wahl war. Malta hat es nicht ins Finale geschafft. © AFP
Polnische Folklore und heiße Beats bei den Polen Donatan & Cleo. © AFP
Paula Seling & Ovi glaubten noch an ein "Miracle" für Rumänien. Daraus wurde allerdings nichts. © AFP
Paula Seling & Ovi glaubten noch an ein "Miracle" für Rumänien. Daraus wurde allerdings nichts. © AFP
Teo für Weißrussland. © dpa
Tinkara Kovac aus Slowenien singt "Round and Round". © AFP
Die Zuschauer in Kopenhagen fieberten mit ihrem Favoriten mit. © AFP

Starke Konkurrenz bekommen die Polen am Samstagabend auch von den nordischen Ländern: Der Norweger Carl Espen („Silent Storm“) und die finnische Band Softengine („Something Better“) schafften am Donnerstagabend den Sprung ins Finale. Schweden und Island hatten sich bereits am Dienstag qualifiziert, während Dänemark als Gastgeberland automatisch als Teilnehmer feststeht.

Für das Finale stehen damit alle 26 Teilnehmer fest: Zu den zehn erfolgreichen Künstlern vom Donnerstag kommen zehn aus dem ersten Halbfinale. Außerdem singen die Kandidaten der fünf größten Geldgeber des ESC - Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien - und von Gastgeber Dänemark mit. Das deutsche Frauentrio Elaiza kämpft mit dem Polka-Ohrwurm „Is It Right“ um den Sieg beim europäischen Gesangswettbewerb.

Die Final-Teilnehmer im Überblick:

  • Ukraine: Maria Yaremchuk mit "Tick-Tock"
  • Weißrussland: Teo mit "Cheescake"
  • Aserbaidschan: Dilara Kazimova mit "Start a Fire"
  • Island: Pollapönk mit "No Prejudice"
  • Norwegen: Carl Espen mit "Silent Storm"
  • Rumänien: Paula Seling & Ovi mit "Miracle"
  • Armenien: Aram Mp3 mit "Not alone"
  • Montenegro: Sergej`Cetkovic mit "Moj svijet"
  • Polen: Donatan & Cleo mit "Slavic Girls"
  • Griechenland: Freaky Fortune feat. Risky Kidd mit "Rise up"
  • Österreich: Conchita Wurst mit "Rise Like A Phoenix"
  • Deutschland: Elaiza mit "Is it right"
  • Schweden: Sanna Nielsen mit "Undo"
  • Frankreich: Twin Twin mit "Moustache"
  • Russland: The Tolmachevy Twins mit "Shine"
  • Italien: Emma Marrone mit "La mia citta"
  • Slowenien: Tinara Kovac mit "Spet (Round And Round)"
  • Finnland: Softengine mit "Something Better"
  • Spanien: Ruth Lorenzo mit "Dancing In The Rain"
  • Schweiz: Sebalter mit "Hunter Of Stars"
  • Ungarn: Andras Kally-Saunders mit "Running"
  • Malta: Firelight mit "Coming Home"
  • Dänemark: Basim mit "Cliché Love Song"
  • Niederlande: The Common Linnets "Calm After The Storm"
  • San Marino: Valentina Monetta mit "Maybe"
  • Großbritannien Molly Smitten-Downes mit "Children Of The Universe"

vf/dpa

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