Ex-„Bergdoktor“: So geht es Gerhart Lippert

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Gerhart Lippert geht es besser!

Wien - Vor wenigen Wochen entkam Gerhart Lippert („Der Bergdoktor“) nur knapp dem Tod. Jetzt äußerte sich seine Frau zum Gesundheitszustand des bayerischen Schauspielers.

„Er ist seit einer Woche hier, und es geht ihm gut“, sagte seine Frau Maria der Nachrichtenagentur dpa am Freitag. Der 75-Jährige setze seine Physiotherapie fort, „aber es ist natürlich viel schöner, wenn er zu Hause wohnen kann“, sagte Maria Lippert am Telefon. Der Schauspieler, der in den 1990er Jahren als „Bergdoktor“ bei Sat.1 beliebt war, war Anfang Februar zu Hause schwer gestürzt und hatte Kopfverletzungen sowie Brüche davongetragen.

„Die Brüche sind schön verheilt, er kann sich richtig bewegen und er kann sehr gut sprechen“, erklärte sie. Manchmal sei ihr Mann jedoch noch desorientiert. Für längere Wege benutze er einen Rollator. „Wir müssen noch Geduld haben“, sagte Maria Lippert. Er werde zu Hause nie alleine gelassen. Die Familie kümmere sich um ihn, „und manchmal springen Nachbarn ein“.

„Wir sind alle froh, dass es so ausgegangen ist“, sagte die Frau des Schauspielers. Lippert war Anfang Februar in seinem Haus in Nierndorf in Tirol gestürzt, als er Bilder im Treppenaufgang arrangieren wollte. „Es waren Bilder unserer Kinder, die sie gemalt hatten, als sie klein waren“, schilderte Maria Lippert. Ihr Mann habe die Bilder wohl umgruppieren wollen und dabei das Gleichgewicht verloren. Er könne sich an den Unfall selbst nicht erinnern.

Der Schauspieler wurde zunächst in die Intensivstation der Innsbrucker Klinik eingeliefert und in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Später wurde er in einer Spezialklinik für Kopfverletzungen behandelt, an die auch ein Rehabilitationszentrum angeschlossen ist.

dpa

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