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Die Serie „Friends“ war in vielen gesellschaftlichen Themen seiner Zeit voraus

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Links: Matt LeBlanc als Joey Tribbiani in der Sitcom „Friends“. Er guckt zweifelnd. Text: Geldprobleme thematisiert. Rechts: Jennifer Aniston als Rachel Green in „Friends“. Sie hält ein Baby auf dem Arm. Text: unkonventionelle Familien.
„Friends“ hat viele damalige Tabuthemen angesprochen. © NBC

Die Sitcom „Friends“, welche von 1994 bis 2004 lief, gilt als eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Häufig ging sie während ihrer Laufzeit über die typische Sitcom hinaus, so erhielt die Serie beispielsweise auch einige Elemente der Seifenoper. Was „Friends“ zudem von vielen anderen Serien unterschieden hat, war der Umgang mit schwierigeren gesellschaftlichen Themen. So hat die Sitcom in ihren Folgen unter anderem Adoptionen, Unfruchtbarkeit oder auch One-Night-Stands behandelt – Gebiete, die zur damaligen Zeit bei weitem nicht so präsent waren wie heute.
BuzzFeed.de hat deshalb eine Liste mit Themen erstellt, die in „Friends“ gut behandelt wurden.

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