Egner: Schmidt ist Absetzung "völlig wurscht"

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Fritz Egner (li.) ist mit Harald Schmidt und Thomas Gottschalk (nicht im Bild) befreundet.

Hamburg/Berlin - Fritz Egner (62) sieht bei seinen Kollegen Thomas Gottschalk und Harald Schmidt weniger Angst um ihre Karrieren als manch anderer.

Im neuen “Zeit Magazin“ vermutet der frühere “Dingsda“-Moderator, Schmidt (54) finde die Absetzung seiner Late-Night-Show nicht besonders schlimm: “Ich nehme an, dem Harald ist das völlig wurscht. Na ja, gut, vielleicht nicht völlig, aber ich glaube, der sieht das recht entspannt. Der hat da keine Trennungsschmerzen.“

Harald Schmidts beste Sprüche - eine Auswahl

Schmidt
Harald Schmidts beste Sprüche - eine Auswahl © dpa
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Egner, der aus seiner Radiozeit in München auch Gottschalk (61) gut kennt, meinte weiter: “Und der Thomas hat übrigens auch nicht so viel Angst vor dem Ende, wie man denkt. Wer glaubt, dass ihn das fertigmacht, der überschätzt seinen Geltungsdrang. Wir sind schon ewig befreundet, waren gerade neulich noch in Berlin zusammen Mittag essen, und er ist ausgesprochen gelassen, was die Quoten seiner Sendung “Gottschalk Live“ angeht.“

Thomas Gottschalk -Seine Karrierestationen in Bildern

Ab 1971: Freier Mitarbeiter des Jugendfunks beim Bayerischen Rundfunk ( BR), ab 1973 Sprecher der “Abendschau“-Nachrichten. © dpa
1976: Gottschalk wird beim BR Festangestellter und heiratet seine Thea. Erfolg mit witzigen Radiomoderationen bei “Pop nach acht“. © dpa
1977: Er moderiert die Sendung “Telespiele“, die zunächst in einigen Dritten Programmen und ab 1980 bundesweit bei der ARD läuft. © dpa
1982: Mit Mike Krüger ist Gottschalk im Kinofilm “Piratensender Powerplay“ zu sehen. Weitere Filmrollen folgen. © dpa
Gottschalk wechselt zum ZDF. Bis 1987 präsentiert er dort “Na sowas“, eine Mischung aus Talk- und Musikshow. © dpa
26. September 1987: Er moderiert erstmals die ZDF-Sendung “Wetten, dass..?“ als Nachfolger von Frank Elstner. © dpa
1990: Gottschalk arbeitet auch für RTL. Von 1992 bis 1995 moderiert er eine Late-Night-Show. 1992/1993 pausiert er bei “Wetten, dass..?“ © dpa
1995 bis 1997: “Gottschalks Hausparty“ bei Sat.1. © dpa
1999: Mit seinem Bruder Christoph gründet er die Vermarktungsfirma dolce media GmbH in München © dpa
2004: “ Thomas Gottschalk. Die Biografie“ von Gert Heidenreich erscheint © dpa
September 2009: Mit Michelle Hunziker hat Gottschalk erstmals eine Co-Moderatorin bei “Wetten, dass..?“. © dpa
4. Dezember 2010: Der Kandidat Samuel Koch verunglückt bei einer Wette schwer und bleibt gelähmt. © dpa
12. Februar 2011: Gottschalk kündigt seinen Rücktritt nach Ablauf der Staffel im Sommer an. © dpa
30. April 2011: Gottschalk moderiert seine letzte reguläre “Wetten, dass..?“-Sendung. © dpa
18. Juni 2011: Gottschalk moderiert die Sommer-Ausgabe von “Wetten, dass..?“ auf Mallorca. © dpa
15. Juli 2011: Die ARD teilt mit, dass Gottschalk ab Januar 2012 viermal die Woche (Montag bis Donnerstag) vor der “Tagesschau“ eine tagesaktuelle halbstündige Live-Show mit Gesprächsgästen moderiert. Später wird bekannt: Die Show heißt “Gottschalk live“ und startet am 23. Januar. © dpa
8. Oktober, 5. November und 3. Dezember 2011: Die Termine der letzten drei “Wetten, dass..?“-Ausgaben mit Gottschalk - es soll sich um “Shows mit Erinnerungscharakter“ handeln. © dpa

Egner selbst sieht das Ende seiner eigenen TV-Karriere vor etwa sieben Jahren sehr positiv: “Erst als ich vom Fernsehen weg war, bin ich zur Ruhe gekommen.“ Er habe jetzt eine Tochter und einen Sohn. “Das ist eine ganz neue Qualität im Leben.“

dpa

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