Am 25.12. im TV

Sein letzter Auftritt: Udo Jürgens im Duett mit Helene

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Udo Jürgens und Helene Fischer im Duett - der letzte TV-Auftritt des am Sonntag verstorbenen großen Entertainers.

Berlin - Einer der Größten der deutschen Musikwelt ist von uns gegangen. In der "Helene Fischer Show" kann man Udo Jürgens bei seinem letzten Fernseh-Auftritt erleben - im Duett mit der Gastgeberin.

Am Ersten Weihnachtstag strahlt das ZDF die „Helene Fischer Show“ (20.15 Uhr) aus - doch auch wenn das Feiertags-Event live zu sein scheint: Spätestens an einer Stelle wird dem Zuschauer schmerzlich bewusst werden, dass es aufgezeichnet ist - wenn Udo Jürgens die Bühne betritt, um zusammen mit der Gastgeberin seinen Titel „Was wichtig ist“ zu singen. Anschließend kann man den am Sonntag in der Schweiz verstorbenen Sänger und Liedermacher ein letztes Mal solo genießen: Mit dem Titel „Mein Ziel“, wie das ZDF am Montag mitteilte.

Die Sendung wurde nämlich bereits am 11. und 12. Dezember im Berliner Velodrom aufgezeichnet. Das TV-Publikum werde darüber auch mit einem entsprechenden Aufzeichnungshinweis informiert, ergänzte ein Sendersprecher.

„Das ZDF verneigt sich vor einem der größten Entertainer unserer Zeit“, sagte ZDF-Intendant Thomas Bellut laut Mitteilung. „Udo Jürgens hat vielen Menschen über viele Jahre großartige Musik, allerbeste Unterhaltung, aber auch nachdenkliche Texte geboten. Wir vermissen ihn schon jetzt.“

Ebenfalls zu Gast bei der "Atemlos"-Sängerin sind unter anderem Tenor Jonas Kaufmann, Peter Maffay, Andreas Bourani und Take That.

Udo Jürgens - Sein Leben in Bildern

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"Merci, Cherie" - Mit dem Lied, das wie so viele zum Evergreen wurde, gewann Jürgens am 5. März 1966 den Grand Prix de la Chanson in Luxemburg. Sein kometenhafter Aufstieg zu einer unvergleichlichen Karriere begann. © dpa
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Im Februar 1968 probte Jürgens für die Fernsehshow "Variete-Zauber" im Studio A in Köln. © dpa
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In den Sechzigern begann die Welt-Karriere von Udo Jürgens.  © dpa (Foto vom 10.09.1969)
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Udo Jürgens - Sein Leben in Bildern © dpa
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Ein Bild aus dem Jahr 1974. © dpa
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Auch Fürstin Gracia Patricia war ein Fan des großen Österreichers. Das Bild entstand am 30.07.1975 anlässlich eines Gala-Abend in Monte Carlo. © dpa
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Das Foto entstand am 01.09.1977 in der Nähe von Zürich. © dpa
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Mit dem Kinderchor der Bad Godesberger Elementary School trat er 1980 in der ZDF-Show "Meine Lieder sind wie Hände" in der Kölner Sporthalle auf.  © dpa
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Am 17.10.1981 wurde Jürgens mit dem Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar ausgezeichnet. © dpa
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An den Tasten fühlte Jürgens sich wohl - sie mussten nicht immer am Klavier sein. © dpa
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Unzählige seiner Schallplatten verkauften sich über 100.000-Mal und wurden vergoldet - so auch das Album "Einfach ich". © dpa (Foto vom 05.09.2008)
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Das Musical "Ich war noch niemals in New York", das auf seinen Songs beruhte, feierte 2007 in Hamburg Weltpremiere - es wurde ein Riesenerfolg. © dpa
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Das ZDF ließ es sich auch 2009 nicht nehmen, eine "Geburtstagsgala" für den Star zu schmeißen. © dpa
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Pressetermin zur Verfilmung seines autobiografischen Romans "Der Mann mit dem Fagott" am 02.12.2010 in Köln. © dpa
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Am 14.11.2013 wurde Udo Jürgens in Berlin mit dem Bambi für sein Lebenswerk ausgezeichnet. © dpa
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Das ZDF feierte den umjubelten Entertainer zu seinem 80. Geburtstag am 1.9.2014 in der Freiburger Rothaus Arena mit einer großen Gala. © dpa
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"Mitten im Leben" hieß die Tour bezeichnenderweise, mit der Jürgens zuletzt unterwegs war. © dpa
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Und der Sänger und Komponist stand in der Tat mitten im Leben - seine 80 Jahre sah man ihm nicht an. © dpa
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Das Foto zeigt ihn am 25.10.2014 der Rheingoldhalle in Mainz (Rheinland-Pfalz). © dpa
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Udo Jürgens am Rheinufer in Gottlieben (Schweiz). © dpa
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Hier starb der Entertainer am 21.12.2014 - das Foto entstand knapp fünf Monate zuvor. © dpa
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Sein Markenzeichen: Zum Ende jedes Konzerts kam er zur Zugabe im Bademantel auf die Bühne - so auch in Berlin im Jahr 2009. © dpa
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Der Mann und sein Klavier werden unvergessen bleiben. © dpa (Foto vom 14.01.2008)
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Danke für Deine Musik, Udo! © dpa

An diesem Montag wiederholt das ZDF um 20.15 Uhr die Geburtstagsgala „Udo Jürgens - Mitten im Leben“, die am 18. Oktober im ZDF zu sehen war. Um 1.05 Uhr zeigt das ZDF noch einmal die Talkshow „Markus Lanz“ vom 26. September mit Jürgens als Gast.

Auch an diesem Montag ist auf Einsfestival (21.45 Uhr) noch einmal der Zweiteiler „Der Mann mit dem Fagott“ über die Geschichte der Familie Jürgens zu sehen mit David Rott als Hauptakteur in der Rolle des jungen Udo. Das WDR Fernsehen zeigt den Fernsehfilm am Dienstag um 20.15 Uhr.

Trauer um Jürgens und Cocker: Die Toten des Jahres 2014

Udo Jürgens, Robin Williams oder Joachim Fuchsberger: Große Künstler, Sportler und Politiker haben uns im Jahr 2014 verlassen. In unserem Jahresrückblick gedenken wir der verstorbenen Persönlichkeiten dieses Jahres.  © dpa
Toten des Jahres 2014
05. Januar: Eusébio da Silva Ferreira (71): Der Portugiese, kurz Eusébio genannt, spielte 15 Jahre für Benfica Lissabon. 1965 wurde der „Schwarze Panther“ zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. © dpa
Toten des Jahres 2014
11. Januar: Ariel Scharon (85): Der israelische Ministerpräsident der Jahre 2001 bis 2006 galt den einen als Kriegstreiber, den anderen als Nationalheld. Er ließ sein Land einzäunen und befahl den Rückzug aus dem Gaza-Streifen, ehe er 2006 ins Koma fiel. © dpa
Toten des Jahres 2014
20. Januar: Claudio Abbado (80): Als Dirigent an der Mailänder Skala, der Wiener Staatsoper und bis 2002 der Berliner Philharmoniker wurde er zur Legende. Zuletzt überzeugte der Italiener mit Aufführungen seines Luzern Festival Orchestra. © dpa
Toten des Jahres 2014
22. Januar: Fred Bertelmann (88): Mit mehr als 40 Millionen verkauften Platten war er einer der erfolgreichsten deutschen Schlagersänger. „Der lachende Vagabund“ war einer seiner größten Hits. © dpa
Toten des Jahres 2014
1. Februar: Maximilian Schell (83): Für seine Rolle in „Das Urteil von Nürnberg“ bekam der gebürtige Wiener 1962 den Oscar. Insgesamt wirkte der Schauspieler in rund hundert Filmen mit. Im Fernsehen moderierte er Geschichtssendungen. © dpa
Toten des Jahres 2014
2. Februar: Philip Seymour Hoffman (46): Der Durchbruch gelang dem US-Schauspieler mit der Rolle des Schriftstellers Truman Capote, für die er 2006 den Oscar bekam. Seine Heroinsucht wurde ihm zum Verhängnis. © dpa
Toten des Jahres 2014
10. Februar: Shirley Temple (85): Als Kinderstar war die US-Schauspielerin ein Kassenmagnet der 1930er Jahre. Als die Kinokarriere endete, ging sie in die Politik. Sie brachte es zur UN-Delegierten und Botschafterin der USA. © dpa
Toten des Jahres 2014
17. März: Mareike Carrière (59): Die Schauspielerin war den Fernsehzuschauern vor allem durch ihre Rollen im "Großstadtrevier " und "Praxis Bülobogen" bekannt. Die Schwester des ebenfalls bekannten Schauspielers Mathieu Carrière war aber auch in zahlreichen Filmen zu sehen. © dpa
Toten des Jahres 2014
17. März: L'Wren Scott (49): Die Lebensgefährtin von Mick Jagger (Rolling Stones) machte sich in Hollywood als Model, Modedesignerin und Stylistin einen Namen. © dpa
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7. April: Peaches Geldof (25): Das britische Fotomodel machte regelmäßig Schlagzeilen wegen ihres Drogenkonsums. Vor ihrem Tod hatte erneut einen Heroin-Rückfall. © dpa
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29. April: Bob Hoskins (71): Vor allem in Nebenrollen sah man den britischen Schauspieler in unzähligen Filmen, unter anderem "Meerjungfrauen küssen besser", "Manhattan Love Story" oder "Snow White and the Huntsman". © dpa
Toten des Jahres 2014
1. Mai: Heinz Schenk (89): Der Entertainer präsentierte 21 Jahre lang bis 1987 die ARD-Fernsehshow „Zum Blauen Bock“. Der Humorist verfasste Hunderte Lieder, Witze und Gedichte. © dpa
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29. Mai: Karlheinz Böhm (86): Als Kaiser Franz Joseph in den „Sissi“-Filmen wurde der Deutsch-Österreicher in den 1950er Jahren berühmt. 1981 gründete er seine Stiftung „Menschen für Menschen“ zum Kampf gegen die Armut in Äthiopien. © dpa
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12. Juni: Frank Schirrmacher (54): Der Publizist und Mitherausgeber der FAZ stieß politische Debatten in Deutschland an. Sein erster Bestseller war „Das Methusalem-Komplott“ zur Überalterung der Gesellschaft. © dpa
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07. Juli: Eduard Schewardnadse (86): Der letzte sowjetische Außenminister gilt als Wegbereiter der deutschen Wiedervereinigung. Als Präsident Georgiens scheiterte er und wurde 2003 gestürzt. © dpa
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16. Juli: Karl Albrecht (94): Als Mitbegründer der Discount-Kette Aldi schrieb er Wirtschaftsgeschichte. Wie sein 2010 verstorbener Bruder Theo zählte der Milliardär zu den reichsten Deutschen. © dpa
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18. Juli: Dietmar Schönherr (88): Bekannt als Schauspieler wurde der Österreicher als Commander des Raumschiffs Orion. Im Fernsehen moderierte er die Shows „Wünsch Dir was“ und „Je später der Abend“. © dpa
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11. August: Robin Williams (63): Mit Filmen wie „Good Morning, Vietnam“ oder „Der Club der toten Dichter“ gelang dem US-Mimen der Durchbruch an die Spitze. Für „Good Will Hunting“ erhielt er einen Oscar als bester Nebendarsteller. © dpa
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12. August: Lauren Bacall (89): Die Hollywood-Schönheit wurde als Partnerin von Humphrey Bogart bekannt, den die Amerikanerin auch heiratete. Zu ihren wichtigsten Filmen zählen „Haben und Nichthaben“ und „Wie angelt man sich einen Millionär?“. © dpa
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16. August: Peter Scholl-Latour (90): Der deutsche Journalist bereiste Kriegs- und Krisengebiete in aller Welt. Das erfolgreichste seiner über 30 Bücher war „Der Tod im Reisfeld“ über den Indochina-Krieg. © dpa
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24. August: Richard Attenborough (90): Der britische Schauspieler feierte Welterfolge, etwa in „Gesprengte Ketten“ oder „Jurassic Park“. Seine Regiearbeit „Gandhi“ gewann acht Oscars. © dpa
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3. Oktober: Peer Augustinski (74): Mitte der 70er Jahre wurde der Schauspieler durch seine Auftritte in der Sketcheserie "Klimbim" bekannt. Anschließend folgten zahlreiche TV-Rollen, z. B. in "Ein Fall für zwei", "Dereck", "Der Alte" oder "Das Traumschiff". Als Synchronsprecher gab er unter anderem Robin Williams, Jean Reno und Tim Allen seine Stimme. © dpa
Toten des Jahres 2014
11. September: Joachim Fuchsberger (87): Die unter dem Spitznamen bekannte Fernsehlegende "Blacky" wurde spätestens als Inspektor in Edgar-Wallace-Krimis berühmt. Ebenso erfolgreich war Fuchsberger als Moderator und Tplauderte sich durch Shows wie „Auf los geht's los“ oder „Heut' abend“. Der Schauspieler „Blacky“ wurde spätestens als Inspektor in Edgar-Wallace-Krimis berühmt. © dpa
Toten des Jahres 2014
07. Oktober: Siegfried Lenz (88): Der gebürtige Ostpreuße schrieb Dutzende Romane, Erzählungen und Essays. Sein erster großer Erfolg war „So zärtlich war Suleyken“. Sein wichtigstes Werk, der Roman „Deutschstunde“, setzt sich mit der Nazizeit auseinander. © dpa
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20. Oktober: Óscar de la Renta (82): Geboren in der Dominikanischen Republik nahm der weltberühmte Designer später auch die us-amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er zählte zu den einflussreichsten Modeschöpfern des 20. Jahrhunderts, kleidete First Ladies wie Jackie Kennedy und Laura Bush ein und war unter anderem für seine Brautmode berühmt. © dpa
Toten des Jahres 2014
26. Oktober: Senzo Meyiwa (35): Der Fußball-Torhüter der südafrikanischen Nationalmannschaft wurde von Einbrechern angeschossen und erlag später seinen schweren Verletzungen. Berichten zufolge, wurde er getroffen, als er sich schützend vor seine Freundin stellte. © dpa
Toten des Jahres 2014
19. November: Mike Nichols (83): Der oskarprämierte US-Regisseur war eine Ikone seines Fachs. Berühmt machten ihn Filme wie „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ mit Elizabeth Taylor und Richard Burton oder „Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hoffman. © dpa
Toten des Jahres 2014
5. Dezember: Königin Fabiola (86): Doña Fabiola-Fernanda-Maria de las Victorias Antonia-Adelaïda Mora y Aragónist - wie die gebürtige Spanierin mit vollem Namen hieß - starb im Alter von 86 Jahren. Durch ihre Hochzeit mit dem damaligen belgischen König Baudouin im Jahr 1960 wurde sie zu Belgiens Königin. Nach dessen Tod führte sie den Titel auch als Witwe weiter. © dpa
Toten des Jahres 2014
10. Dezember: Ralph Giordano (91): Der Schriftsteller und streitbare Publizist, der als Sohn einer Jüdin nur knapp dem Holocaust entgangen war, galt als einer der profiliertesten Kämpfer gegen jede Form von Antisemitismus und Rechtsextremismus. © dpa
21. Dezember: Udo Jürgens (80): Völlig überraschend stirbt die Schlager-Legende an Herzversagen. Bei einem Spaziergang bricht er plötzlich zusammen, eine Wiederbelebung verläuft erfolglos. Seine Hits wie "Merci Chérie" bleiben unsterblich. © dpa
Toten des Jahres 2014
22. Dezember: Boxtrainer Fritz Sdunek (67): Als Trainer der Klitschko-Brüder und Felix Sturm brachte er seine Schützlinge zu einigen WM-Titeln. © dpa
22. Dezember: Der britische Rocksänger Joe Cocker ist tot. Der Musiker starb im Alter von 70 Jahren. © dpa

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dpa/hn

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