„Ich glaube selbst ihre Moderation ist Playback“

„Helene Fischer Show“ mit Millionenpublikum - doch nicht alle Zuschauer waren begeistert

+
Sängerin Helene Fischer.

Helene Fischer holte Stars wie James Blunt und die Kelly Family auf die Bühne. Es gab Artistik, Musical-Melodien und etliche Duette mit der Gastgeberin. Und ein Millionenpublikum am Schirm. Dennoch waren nicht alle Zuschauer begeistert.

Berlin - Der Fernsehabend am ersten Weihnachtstag gehörte Helene Fischer. Die familientaugliche, bunte Show des Schlagerstars im ZDF ab 20.15 Uhr hatte im Schnitt 5,90 Millionen Zuschauer. Das waren etwas weniger als im Jahr davor. Der Marktanteil lag aber immer noch bei 19,3 Prozent - und das für eine Sendung mit drei Stunden Dauer. Neben Artistik und Musical-Inszenierungen gab es Auftritte zahlreicher internationaler Stars.

Dazu gehörten James Blunt, Santiano, die italienische Rockröhre Gianna Nannini, die Kelly Family, die Kölschband Höhner, Schauspieler Matthias Schweighöfer und die schlagfertige Fernsehmoderatorin Barbara Schöneberger. Die Gastgeberin, die mit ihrer Show zum siebten Mal in Folge am ersten Weihnachtsabend auf der Bühne zu sehen war, sang mit etlichen von ihnen im Duett, „Herzbeben“ mit Schauspielerin Stephanie Stumph zum Beispiel oder „Verdammt ich lieb' Dich“ zusammen mit Schlagerstar Vanessa Mai.

Dennoch waren offenbar nicht alle Zuschauer von der dreistündigen Show begeistert. In den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook ließen zahlreiche User ihrem Unmut freien Lauf.

Im Netz wurden jedoch auch viele positive Kommentare zur „Helene Fischer Show“ veröffentlich. Wir haben einige zusammengestellt.

Lesen Sie auch: Foto aufgetaucht: Ist Helene Fischer hier etwa hüllenlos?

Helene Fischer hängt Fernsehkonkurrenz ab

Gegen die „Helene Fischer Show“ hatte die Fernsehkonkurrenz kaum eine Chance. Der Fernsehkrimi „Harter Brocken“ im Ersten kam ab 20.15 Uhr immerhin auf 4,50 Millionen Zuschauer (14,0 Prozent). Bei RTL sahen 3,09 Millionen (9,7 Prozent) den Digitaltrickfilm „Minions“ mit den Abenteuern der etwas schusseligen Einzeller. Der postapokalyptischen Actionfilm „Mad Max: Fury Road“ auf ProSieben interessierte 1,94 Millionen (6,2 Prozent).

Auf Sat.1 verfolgten 1,52 Millionen das Katastrophenepos „Titanic“ mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet - 20 Jahre nach der Kinopremiere war noch ein Marktanteil von 5,5 Prozent drin. Die Komödie auf Vox „Briget Jones: Schokolade zum Frühstück“ sahen 1,15 Millionen (4,8 Prozent), die Folge der ZDFneo-Krimireihe „Inspector Barnaby: Ein missratener Sohn“ 1,10 Millionen (3,4 Prozent), den Science-Fiction-Klassiker „E.T. - Der Außerirdische“ auf RTL II 0,88 Millionen (2,8 Prozent).

Im Schnitt liegt das ZDF seit Jahresbeginn unter den deutschen Fernsehsendern mit einem Marktanteil von 13,1 Prozent auf Platz eins. Es folgt das Erste mit 11,3 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 9,2 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (6,7 Prozent), Vox (5,1 Prozent), ProSieben (4,5 Prozent), Kabel eins (3,4 Prozent), RTL II (3,2 Prozent), ZDFneo (2,9 Prozent) und Super RTL (1,7 Prozent).

Lesen Sie auch:

Fans wütend: Helene Fischer postet Weihnachtsfoto und bekommt Ärger

Blutiges Auge: Sorge um Helene Fischer nach Bambi-Auftritt

Helene Fischer leert eine Mass Bier in 26 Sekunden - jetzt gibt es Zweifel an der Echtheit

Schock für die Musikwelt: Ein Künstler, der auch für Lena Meyer-Landrut und Matthias Schweighöfer gearbeitet hat, ist tot.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.