Schwere Vorwürfe

Tierschützer protestieren gegen Hobbit-Film

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Der Film "The Hobbit" startet am 13. Dezember in den deutschen Kinos.

Wellington - Schwere Vorwürfe erheben Tierschützer gegen die Macher des neuen Hobbit-Films: Bei der Produktion sollen ihren Informationen zufolge zahlreiche Tiere umgekommen sein.

Tierschützer in Neuseeland haben zum Boykott des neuen Hobbit-Films aufgerufen, weil nach ihren Informationen beim Filmen 27 Tiere umkamen, darunter fünf Pferde und ein Pony. Regisseur Sir Peter Jackson wies den Vorwurf am Dienstag umgehend zurück und veröffentlichte auf Facebook eine Stellungnahme. Der Film hat am 28. November in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington Weltpremiere.

„Es trifft uns sehr, dass der Film so ein Alptraum für Tiere war“, sagte eine Peta-Sprecherin im Rundfunk. Jackson betonte dagegen: „Wir haben außerordentliche Maßnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass in den Action- oder anderen Szenen, die Tiere stressen könnten, keine Tiere zum Einsatz kamen. Beim Filmen sind keine Tiere zu Schaden oder umgekommen.“

In Deutschland startet der Film „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ am 13. Dezember.

dpa

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