Feuer unterm Sat.1-Dach

Zoff beim Fernsehpreis: Ausstrahlung verschoben

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Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn moderieren den Deutschen Fernsehpreis

München - Da brodelt es wohl heftig: Der Privatsender Sat.1 verschiebt die Ausstrahlung des Deutschen Fernsehpreises - laut Medien wegen eines Krachs hinter den Kulissen.

Anstatt am 3. Oktober, wird Sat.1 die Ausstrahlung des Deutschen Fernsehpreises auf den 4. Oktober um 22.15 Uhr verschieben. Eine Begründung nannte Sat.1 in seiner Mitteilung nicht.

Doch die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete in ihrer Freitagsausgabe über einen „Krach“ hinter den Kulissen, weil am ursprünglich vorgesehenen Ausstrahlungstermin, am 3. Oktober um 20.15 Uhr, die Konkurrenzsender mit starken Programmen dagegenhalten. Die ARD bringt zum Beispiel Kai Pflaumes Quiz „Das ist Spitze!“, die Nachfolgeshow des ZDF-Klassikers „Dalli Dalli“, RTL programmiert seinen eigenproduzierten „Helden“ gegen Sat.1.

Die schlechtesten Vorbilder für Kinder

Auf Platz 10 landet - wer hätte das gedacht - Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das hört sie bestimmt nicht gerne... © dpa
Auch Boris "Bobberle" Becker schafft es in die TopTen: Für ihn gibt es Platz 9. © dpa
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Platz 7 gibt es für Moderator und Lästerkönig Oliver Pocher. © dpa
Die Rockband Tokio Hotel landet auf Platz 6. © dpa
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Der brave Anzug täuscht: Rapper-Kollege Bushido schafft es sogar auf Platz 4. © dpa
Hotelerbin Paris Hilton kommt sogar aufs Treppchen: Sie landet auf Platz 3. © dpa
Die Silbermedaille im Kampf um die schlechtesten Vorbilder kassiert US-Popsängerin Britney Spears mit Platz 2. © dpa
Unbestritten das schlechteste Vorbild Deutschlands: Moderator und "Deutschland sucht den Superstar"-Juror Dieter Bohlen darf sich über Platz 1 freuen. Herzlichen Glückwunsch! © dpa

Die Gala des Deutschen Fernsehpreises, moderiert von Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher, findet bereits am 2. Oktober in Köln statt.

dpa

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