Diskussion über Impfstoff

Markus Lanz (ZDF): Corona-Streitgespräch mit Sachsens Ministerpräsident

Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, aufgenommen am Rande der 1000. Sitzung des Bundesrates in Berlin.
+
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer wird viel kritisiert.

ZDF-Talkmaster Markus Lanz nimmt sich Sachsen-Boss Michael Kretschmer zur Brust. Der CDU-Politiker überrascht mit Aussagen über die deutsche Impfpolitik.

Hamburg-Altona – In der Markus-Lanz-Ausgabe von Donnerstag, 1. April 2021, geht es reichlich zur Sache. Der ZDF*-Talkmaster liefert sich ein ausuferndes Streitgespräch mit Michael Kretschmer. Der Ministerpräsident Sachsens und CDU-Politiker verblüfft die Hamburger Runde mit seinen Aussagen hinsichtlich der Pandemie-Bekämpfung. Konkret bezieht sich der 45-Jährige auf die hiesige Impfpolitik, munter wird über AstraZeneca und andere Impfstoffe gesprochen, mitunter gestritten.

Für den Hamburger Moderator Markus Lanz* ist es unverständlich, dass Kretschmer die Diskussionen um all die Impfstoff-Varianten lapidar als „Nebenkriegsschauplatz“ abtut*. Dabei sei der Impfstoff, von welchem Hersteller auch immer, doch die zentrale Säule zur Pandemie-Bekämpfung. Die Corona-Situation würde Michael Kretschmer zwar auch ernst nehmen, doch möchte er auch über andere Themen sprechen. Diese Plattform bietet Lanz ihm auch – um ihn dann rhetorisch aus den Angeln zu hebeln. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.