Naomi Samuel Asefaw aus Kassel: Aus bei "Germany's Next Topmodel"

Kassel. Bei der neuen Staffel von „Germany's Next Topmodel" (Pro 7) hat die Kasselerin Naomi Samuel Asefaw als Kandidatin mitgemischt. Allerdings nicht lang. In der ersten Runde am Donnerstagabend flog sie raus.

Einmal flitzte sie schnell durch das Bild, dann war es schon wieder vorbei. Naomi, die Kasselerin mit Wurzeln in Eritrea, ist bei Germany’s Next Topmodel schon in der ersten Runde rausgeflogen. Mehr dazu später an dieser Stelle.

Aktualisiert am Freitag um 6.50 Uhr

Unter 50 Nachwuchsmodels suchte Heidi Klum am Donnerstagabend die Kandidatinnen für „Germany's Next Topmodel" aus.

Da die 18-Jährige Naomi laut ihrer PR-Agentur keine Zeit für ein persönliches Interview hatte, hat sie unsere Fragen vor Ausstrahlung der ersten Runde per E-Mail beantwortet. Die Kasselerin mit Wurzeln in Eritrea verriet, warum sie Model werden will, was ihre größte Herausforderung bei der Sendung war und wie sie zu Heidi Klum steht.

Modeln und die Zukunft 

Sedcard von Naomi Samuel Asefaw

Für Naomi Samuel Asefaw ist das Modeln ein aufregender Beruf. Bereits mit 16 wurde sie auf der Straße in Kassel von Entertainer Ross Antony entdeckt. Sie ging zum Casting und gewann einen Vertrag bei einer Model-Agentur. Nach zwei Jahren im Geschäft fühle sie sich mittlerweile sicherer auf dem Laufsteg. „Damals hatte ich Angst hinzufallen und wusste auch nicht, ob und wie ich in High Heels laufen soll, weil ich es im Alltag noch nie zuvor gemacht hatte“, sagt die 18-Jährige.

Das Modeln will sie aber nicht zu ihrem Beruf machen, eher könne sie es sich als ihr „Traumhobby“ vorstellen. „Ich möchte auf jeden Fall studieren - unabhängig, ob es mit meiner Modelkarriere klappt oder nicht.“ Schon jetzt ist das Modeln mehr ein Hobby für die Gymnasiastin, denn neben Schlafen und Essen bleibt ihr nur noch Zeit für die Schule.

Als ihr Vorbild nennt die Kasselerin das Model Sara Nuru, das 2009 Heidi Klums Castingshow gewann. „Sie hat es bei Germany’s Next Topmodel (GNTM) geschafft und sich trotzdem Zeit genommen, um Kindern in ihrem Heimatland zu helfen.“ Nuru engagierte sich in Äthiopien, der Heimat ihrer Eltern. Für Karlheinz Böhms Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ ist sie seit 2009 tätig, 2012 wurde sie deren Jugendbotschafterin.

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Ein von Naomi (@naomibubu1) gepostetes Foto am

Heidi Klum und die Jury 

Fotos von Naomi Samuel Asefaw bei Instagram

Seit einigen Monaten steht Naomi für die Pro-7-Castingshow vor der Kamera. Heidi Klum sei für sie die „Modelmama“, aber auch jemand, von dem sie viel lernen könne. „Sie hat jede Menge Disziplin und Ehrgeiz“, so das Nachwuchsmodel.

Auch von dem neuen Juror ist Naomi begeistert: „Michael Michalsky ist wirklich total sympathisch und sehr cool.“ Michalsky nimmt in der aktuellen Staffel den Stuhl von Designer Wolfgang Joop ein, der nach zwei Jahren ausstieg.

Naomi hatte versucht, die Jury mit ihrer Natürlichkeit bestechen, sagte sie. Leider ohne Erfolg. Dennoch: „Ich bin immer lustig drauf und habe immer gute Laune.“

Das neue Konzept 

Mit der elften Staffel ändert der Sender das Konzept der Sendung. Ab nun werden die Topmodels auf zwei Teams verteilt, auf das von Thomas Hayo und das von Michael Michalsky. Naomi ist begeistert von der Änderung und nun besonders gespannt auf die Reaktion der Zuschauer.

Ein von Naomi (@naomibubu1) gepostetes Foto am

Herausforderungen 

Bei „Germany’s Next Topmodel“ sei man ständig von Kameras umgeben. Für die junge Kasselerin eine völlig neue Situation. Außerdem muss sie während ihrer Teilnahme auf Gummibärchen verzichten. Das war schwer für sie, denn uns verriet sie, dass Gummibärchen für sie unwiderstehlich sind.

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