Nach Elaiza-Erfolg

Wildcard: ESC sucht wieder Nachwuchsbands

+
Das Trio Elaiza nach dem Sieg bei der deutschen ESC-Show 2014

Hamburg - Nach dem Überraschungssieg der Newcomer Elaiza im deutschen ESC-Vorentscheid halten die Veranstalter auch beim nächsten Mal einen Platz für unbekannte Nachwuchsmusiker frei.

Das Trio hatte sich mit „Is It Right“ im Wettbewerb um eine sogenannte Wildcard und schließlich auch in der deutschen ESC-Show durchgesetzt - gegen Konkurrenten wie Unheilig. Im internationalen ESC-Finale landete die Band dann auf Platz 18 unter 26 Teilnehmern. Wer 2015 für Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) singen will, könne sich nun um die neue Wildcard bewerben, teilte der federführende NDR am Montag mit.

Nach Musiker Adel Tawil ruft nun Andreas Bourani („Auf uns“) junge Künstler dazu auf, ihr YouTube-Video auf der Internetseite www.unser-song-fuer-oesterreich.de hochzuladen. Teilnehmen könnten Solosänger und Bands, entweder mit eigener Komposition oder mit einem Lieblingssong. Zehn Kandidaten treten am 19. Februar 2015 in Hamburg in einem Clubkonzert auf, bei dem das TV-Publikum über die Wildcard entscheidet. Der Sieger treffe beim Vorentscheid (5. März) in Hannover auf sieben national bekannte Künstler, berichtete der NDR.

Conchita Wurst („Rise Like A Phoenix“) hatte mit dem Sieg in Dänemark den ESC nach Österreich geholt. Das Finale 2015 steigt am 23. Mai in Wien. Sämtliche deutsche ESC-TV-Shows moderiert Barbara Schöneberger.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.