Auftritt am Brandenburger Tor

Obamas Berlin-Rede live im TV

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US-Präsident Barack Obama wird am Mittwoch vor dem Brandenburger Tor eine mit Spannung erwartete Rede halten

Berlin - Die Rede, die Barack Obama vor dem Brandenburger Tor in Berlin halten wird, soll in die Geschichte eingehen. Nur 6000 Gäste sind geladen. Doch mehrere TV-Sender übertragen das Spektakel live:

Mehrere TV-Sender übertragen an diesem Mittwoch live die Rede von US-Präsident Barack Obama in Berlin. In der ARD beginnt die Sondersendung um 14.55 Uhr. Die Moderation haben Ulrich Deppendorf und Tina Hassel, wie die ARD am Dienstag berichtete. Der rbb geht schon zehn Minuten früher live auf Sendung und zeigt bis 16.15 Uhr die Sondersendung „Obama in Berlin“. Um 14.50 Uhr beginnt ein „ZDF spezial“ mit dem Titel „Welcome Mr. President - Obama vor dem Brandenburger Tor“. Durch die Sendung führt ZDF-Politikchef Theo Koll.

Phoenix berichtet am längsten live über Obamas Berlin-Besuch

Auch der Ereigniskanal Phoenix schaltet am Nachmittag zu Obama am Brandenburger Tor, die Berichterstattung „Vor Ort: Obama in Berlin“ beginnt auf Phoenix bereits um 9 Uhr und begleitet Obamas Besuch stundenlang. n-tv zeigt am Mittwoch ab 9.30 Uhr bis zum Abend ebenfalls mehrere Sondersendungen „News Spezial: Obama in Berlin“. Der Nachrichtensender schickt seinen Anchorman Christoph Teuner zum Staatsbesuch des US-Präsidenten. Teuner wird gemeinsam mit dem Polittalker Heiner Bremer live den Besuch und Obamas Rede einordnen.

Obamas wichtigste Stationen in Berlin

Barack Obama
US-Präsident Barack Obama und seine Familie werden am Dienstagabend am Flughafen Berlin-Tegel landen © AP
Obama Besuch Berlin
BRANDENBURGER TOR: Das Tor ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands und das Symbol für die Wiedervereinigung. Deshalb ist es auch beliebte Kulisse für große Reden, Demonstrationen oder Konzerte. Das 20 Meter hohe Tor mit sechs Säulenpaaren ließ der preußische König Friedrich Wilhelm II. von 1788 bis 1791 errichten. Bis zum Fall der Mauer stand das Tor isoliert auf der Ost-Seite. © dpa
Obama Besuch Berlin
PARISER PLATZ: Er gilt als „Empfangssalon der Hauptstadt“. Der 1,5 Hektar große, quadratische Platz direkt am Brandenburger Tor ist das Entree zum Boulevard Unter den Linden. Der Platz wurde 1734 unter Friedrich Wilhelm I. angelegt. Fast die gesamte Bebauung wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Danach verlief unmittelbar am Pariser Platz die Mauer. © dpa
Obama Besuch Berlin
BUNDESKANZLERAMT: Er entstand in vierjähriger Bauzeit im Berliner Regierungsviertel. Baubeginn war 1997. In der Mitte des Komplexes ragt das 36 Meter hohe Leitungsgebäude als großer weißer Würfel empor. Die Bundeskanzlerin und der Chef des Bundeskanzleramtes haben ihre Büros im siebten Obergeschoss mit Blick auf den Reichstag. © dpa
Obama Besuch Berlin
SCHLOSS BELLEVUE: Es ist seit 1959 Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten. Zu Zeiten der deutschen Teilung durften wegen des alliierten Status der Stadt keine Staatsgäste empfangen werden. Nach der deutschen Einheit verlegte Bundespräsident Richard von Weizsäcker 1994 den ersten Amtssitz des Staatsoberhauptes hierher. Das langgestreckte Gebäude entstand in den 1780er Jahren. © dpa
Obama Besuch Berlin
SCHLOSS CHARLOTTENBURG: Seit der Sprengung des Stadtschlosses 1950 durch das DDR-Regime ist Schloss Charlottenburg die größte und bedeutendste Hohenzollernresidenz in Berlin. Die spätere preußische Königin Sophie Charlotte ließ es von 1695 an als ihre Sommerresidenz errichten. Die Schlossanlage ist von einem einzigartigen Barockgarten umgeben. © dpa
Obama Besuch Berlin
HOTEL RITZ CARLTON: Das Grandhotel wurde im Januar 2004 im neu errichteten Beisheim-Center am Potsdamer Platz eröffnet. Es sollte als Nobeladresse die Wiederbelebung des historischen Platzes krönen. Von außen erinnert das Haus mit seiner aufstrebenden, hellen Art-Déco-Fassade an den Chicagoer Hochhausstil der 20er Jahre. Den Fitnessbereich nutzte Barack Obama schon 2008 zu einer Sportstunde. © dpa

dpa

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