Polizeiruf 110: Dreh des letzten Falls

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Jaecki Schwarz (rechts) und Wolfgang Winkler werden nach 50 Fällen in Rente geschickt.

Leipzig - Die Dreharbeiten zum letzten Fall von "Polizeiruf 110" haben begonnen. Es ist bereits bekannt, worum es in der spannenden Folge um das Ermittlerduo "Herbert und Herbert" geht.

Klappe, die Letzte: In der 50. Folge vom „Polizeiruf 110“ aus Halle haben die Hauptkommissare Herbert Schmücke (Jaecki Schwarz) und Herbert Schneider (Wolfgang Winkler) den Tod eines Models aufzuklären. Die Dreharbeiten für den Krimi „Tödliche Entscheidung“ haben nach Angaben des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) am Dienstag begonnen. Für das Ermittlerduo ist es der letzte Fall, wie der Sender in Leipzig betonte. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hatte angekündigt, dass sie mit dem 50. Fall in Rente geschickt werden.

Und darum geht es: Bei einem Fotoshooting bricht ein Model tot zusammen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das Mädchen vergiftet wurde. Doch warum? Und wer war es? Für das erfahrene Ermittlerduo mit dem selben Vornamen - Herbert und Herbert - wird es laut MDR ein wendungsreicher Fall. Gemeinsam mit ihrer jungen Kollegin Oberkommissarin Nora Lindner (Isabell Gerschke) stehen die Kommissare vor vielen Rätseln. Ihnen gelingt es schließlich, nicht nur den Tod des Mädchens aufzuklären. Sie finden heraus, dass der Model-Wettbewerb seit Jahren schon den Rahmen für kriminelle Machenschaften abgegeben hat.

Das Tatort-Quiz - Sind Sie ein Experte?

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1. Wofür geriet der „Tatort: Im Visier“ 2003 in die Kritik? A: Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde in die Nähe der Russenmafia gerückt. B: Die Polizeipferde waren gedopt. C: Es wurden geheime Polizei-Taktiken verraten. © dpa
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Richtige Antwort: C: Es wurden geheime Polizei-Taktiken verraten. © dpa
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2. In Schweden war man dermaßen begeistert vom „Tatort“, dass dort… A: das Hochschuldiplom in „Reifezeugnis“ umbenannt wurde. B: ein Popduo namens „Stoever & Brockmöller“ Charterfolge feierte. C: ein Drehbuch in Schulbüchern abgedruckt wurde. © dpa
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Richtige Antwort: C: ein Drehbuch in Schulbüchern abgedruckt wurde. © dpa
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3. „Norbert“, „Oskar“ und „Pauline“… A: ermitteln in Saarbrücken. B: hießen die Dackel von Kommissar Veigl. C: sind Titel von „Tatort“-Folgen. © dpa
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Richtige Antwort: C: sind Titel von „Tatort“-Folgen. © dpa
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4. Der Drehbuchautor Felix Huby benannte seinen Kommissar Bienzle nach… A: seinem Lateinlehrer. B: einer Metzgerei. C: dem schwäbischen Wort für Schlapphut. © dpa
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Richtige Antwort: B: einer Metzgerei. © dpa
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5. Die Melodie welches Schlagers dient dem Münsteraner Kommissar Thiel als Handy-Klingelton? A: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins. B: Kreuzberger Nächte sind lang. C: In München steht ein Hofbräuhaus. © dpa
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Richtige Antwort: A: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins. © dpa
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6. Mit welcher Geste quittierte Horst Schimanski den Dienst? A: Er rasierte sich den Schnäuzer ab. B: Er ohrfeigte Thanner. C: Er warf seinen Parka weg. © dpa
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Richtige Antwort: C: Er warf seinen Parka weg. © dpa
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7. Welches Ermittlerduo wechselte den Dienstort? A: Batic und Leitmayr. B: Ehrlicher und Kain. C: Odenthal und Kopper. © dpa
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Richtige Antwort: B: Ehrlicher und Kain. © dpa
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8. Welcher Kommissar bescherte mit seinem letzten Fall dem „Tatort“ den bis heute gültigen Zuschauerrekord? A: Horst Schimanski. B: Edgar Brinkmann. C: Heinz Haferkamp. © Wolfgang Werner/dpa/gms
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Richtige Antwort: C: Heinz Haferkamp. © dpa
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9. Im „Tatort: Inflagranti“ wurde das Opfer… A: von der Tarantel gestochen. B: in die Sauna gesperrt. C: vom Trecker überfahren. © dpa
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Richtige Antwort: B: in die Sauna gesperrt. © dpa
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10. Wo steht die Lieblings-Currywurstbude der Kölner Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk? A: am Deutzer Rheinufer. B: am Schokolademuseum. C: auf der Domplatte. © dpa
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Richtige Antwort: A: am Deutzer Rheinufer. © dpa

An der Seite der Ermittler werde unter der Regie von Hans Werner auch eine echte Model-Kandidatin in Szene gesetzt. Der Film soll im Frühjahr 2013 in der ARD ausgestrahlt werden. Die Dreharbeiten sollen bis 10. Oktober dauern. Gedreht werde in Sachsen-Anhalt, so auch in Ferropolis, der Veranstaltungsarena mit der Kulisse von ausgedienten Braunkohletagebau-Baggern bei Gräfenhainichen (Landkreis Wittenberg).

dpa

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