Vier Tage vorm Start der Sat.1-Show

"Promi Big Brother": Sind das die Kandidaten?

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Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher moderieren die Sendung

München - Diesen Freitag startet die neue Sat.1-Show "Promi Big Brother" - bisher wollte der Sender noch nicht bekanntgeben, welche Stars in den Container ziehen, doch es wird heftig spekuliert.

Der Start der Show rückt näher - und die Spekulationen über die Kandidaten der Sat.1-Sendung „Promi Big Brother“(PBB) nehmen zu. Zehn mehr oder minder in der Öffentlichkeit bekannte Personen sollen an diesem Freitag (13. September) in Berlin in den TV-Container von PBB ziehen, in dem sie sich über gut zwei Wochen lang von Dutzenden Fernsehkameras beobachten lassen.

Die Namen der Promis hütet Sat.1 als großes Geheimnis. Doch Gerüchte gibt es - wie regelmäßig beim "Dschungelcamp" auch bei "Promi Big Brother": Reihenweise B- bis C-Promis werden schon für den Container gehandelt. Einige kennt man sogar! Zum Kreis der ganz heißen Kandidaten zählen nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung vom Montag Moderatorin Marijke Amado (59), Schauspieler Martin Semmelrogge (57), Tänzerin Melissa Ortiz-Gomez (31), „Berlin Tag & Nacht“-Mitspieler Jan Leyk (28) und Sänger Percival Duke . Auch Schauspielerin Jenny Elvers-Elbertzhagen (41) ist noch im Gespräch.

"Promi Big Brother": Diese Stars sollen angeblich dabei sein

"Endlich wieder Big Brother"? Das werden wohl nur die wenigsten TV-Zuschauer frohlocken. Immerhin: Diesmal sind es Stars, die in den Container ziehen. "Promi Big Brother" bei Sat.1 startet am 13. September. Der Sender hält die Kandidaten noch streng geheim. Wir zeigen, welche Gerüchte um mögliche Bewohner kursieren © picture-alliance/ dpa
Sie sind bereits gesichert: Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher werden dabei sein - allerdings nicht als Kandidaten, sondern als Moderatoren. © SAT.1/Paul Schirnhofer
Mark Medlock: Die "Bild am Sonntag" brachte ihn ins Gespräch, doch der Sänger hat auf seiner Facebook-Seite dementiert. ""Boah, ich könnte kotzen", schrieb er "Zu dieser 'Big Brother'-Scheiße würde ich niemals hingehen. Mein Management und ich haben schon vor Wochen diesen Dreck abgesagt, obwohl man mir enorme Summen angeboten hat!" © picture-alliance/ dpa
Kader Loth: Sie ist NICHT dabei, nutzte aber "Promi Big Brother" offenbar als Plattform, um ins Gespräch zu kommen. Schon Ende Juni sagte sie zu promiflash.de: "Schließlich hatte ich mit BB meine Karriere angefangen, habe viel BB zu verdanken. Für Leute, die nicht wissen, was BB übersetzt heißt, Big Brother. Und ja, ich habe zugesagt. Lasst euch überraschen. Von meiner Seite gibt es keine Hindernisse. Es sei denn, irgendetwas platzt an mir bis dann." Nach Informationen unserer Onlineredaktion ist aber etwas geplatzt: nämlich ihr Auftritt. Aus ihrem Einzug ins "Big Brother"-Haus wird nichts. © picture-alliance/ dpa
Raphaela Salentin: Die Wahl-Berlinerin kam einst als Raphael zur Welt. "Bekannt" ist sie aus "Jungfrau sucht die große Liebe" bei RTL2. Gegenüber Promiflash.de behauptete die 19-Jährige, bei "Promi Big Brother" dabei zu sein, doch laut Informationen von Intouch online sei da gar nichts dran. Sie wollte womöglich nur auf sich aufmerksam machen © Raphaela Salentin bei Facebook
Martin Semmelrogge: Laut "Bild am Sonntag" zieht der Schauspieler in den Container. © dpa
Lucy Diakovska: Auch die ehemalige Sängerin der Girlband No Angels soll laut "Bild am Sonntag" dabei sein. © dpa
Graciano Rocchigiani: Auch der Ex-Boxer (r.) ist laut "Bild am Sonntag" dabei. © picture-alliance / dpa
Martin Scholz: Der Ex-Sänger der Boyband Touché, auf diesem Albumcover links, zieht laut "Bild am Sonntag" ein © Hansa Music / Sony
Anna-Maria Zimmermann
Anna-Maria Zimmermann: Auch die Schlagersängerin wurde ins Gespräch gebracht. Sie wunderte sich bei Facebook: "Wie lustig .. Ich gehe angeblich ins Promi-Big Brother Haus? Wusste ich noch gar nicht. Was die Presse immer alles so weiß Aber ich kann euch beruhigen... Ich lasse mich in keinen Container einschließen Eure Anna-Maria" © dpa
Gunter Gabriel: Er soll ein Angebot erhalten, aber dankend abgelehnt haben © picture alliance / dpa
Sabrina Setlur: Ist auch die Rapperin Teil von "Promi Big Brother"? Das will zumindest die "Bild am Sonntag" erfahren haben. © dpa
Jenny Elvers-Elbertzhagen ist sicher dabei - das hat Oliver Pocher bestätigt © dpa
Percival Duke
Percival Duke: Der 44-Jährige nahm an der Castingshow "The Voice of Germany" teil. Seitdem fällt der Sänger in erster Linie durch seine Allüren auf: Unter anderem gehen eine Geldbuße wegen einer Kopfnuss und ein Hotelverbot nach Randale (er bekam keine Bananen) auf sein Konto. © dpa
Jan Leyk
Auch Jan Leyk wird in den Promi-Container ziehen. Der 27-Jährige ist Teil der RTL2-Dokusoap "Berlin - Tag und Nacht". © Facebook/Jan Leyk
Marijke Amado
Von "Let's Dance" zu "Promi Big Brother": Die niederländische Moderatorin Marijke Amado (59) tanzte sich 2013 auf den achten Platz. © dpa
Melissa Ortiz-Gomez
Heißes Gerücht: Zieht auch Profi-Tänzerin Melissa Ortiz-Gomez (30) in den Container? © dpa
David Hasselhoff ist mit dabei - das will zumindest die "Bild" aus Sender-Kreisen erfahren haben © dpa

So mancher Star nutzt "Promi Big Brother" allerdings auch nur als Plattform, um ins Gespräch zu kommen. Kader Loth verkündete Ende Juni, sie werde dabei sein. Nach Informationen unserer Onlineredaktion ist das aber nur ein Wunschtraum: Die 40-Jährige wird nicht in den Container einziehen.

Der Sender Sat.1 will bislang noch nichts zu den möglichen Kandidaten der Show sagen. „Wir freuen uns, dass die Gerüchteküche brodelt, beteiligen uns aber wie immer nicht an Spekulationen. Wer wirklich ins "Promi Big Brother"-Haus einzieht, verraten wir am 13. September um 20.15 Uhr“, teilte eine Sprecherin des Münchner Senders mit.

Moderiert werden die "Promi Big Brother"-Sendungen von Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher. Am 13., 20. und 27. September beginnen die Live-Shows jeweils um 20.15 Uhr. Die Mitspieler müssen täglich Spiele und Tagesaufgaben erledigen. Ob nach einer Woche die ersten Kandidaten (wie beim Dschungelcamp) ausscheiden, ließ Sat.1 noch offen. Auch den genauen Standort in Berlin verriet Sat.1 noch nicht.

dpa/lin

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