6,76 Millionen Zuschauer

Quoten von „München Mord“ sind nicht zu toppen

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Die Schauspieler Bernadette Heerwagen (Kommissarin Angelika Flierl), Alexander Held (Kommissar Schaller) und Marcus Mittermeier (Kommissar Harald Neuhauser) sind in der ZDF-Krimi-Reihe "München Mord" zu sehen.

Berlin - Krimi geht immer: Der Film „München Mord: Einer der's geschafft hat“ verbuchte im Fernsehen am Samstag um 20.15 Uhr die größte Publikumsresonanz.

Die Zuschauer wissen, was gut ist: der exzentrische, Gelbwurst essende Alexander Held im Columbo-Mantel. 6,76 Millionen Zuschauer verfolgten die Geschichte um den Anschlag auf einen Unternehmer, der das Ermittlertrio mit Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen), Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) und Ludwig Schaller (Alexander Held) nach Tschechien weit zurück in die Zeit vor dem Fall des Eisernen Vorhangs führt. Der Marktanteil betrug 21,2 Prozent.

Gut lief es auch fürs Erste: Die mehr als drei Stunden lange Show „Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell“ mit Kindern gegen Erwachsene mit Moderator Kai Pflaume interessierte 5,63 Millionen Menschen (19,2 Prozent) - die „Tagesschau“ hatten zuvor allein im Ersten noch 7,27 Millionen (25,1 Prozent) verfolgt. Die RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ kam auf 3,39 Millionen Zuschauer (11,2 Prozent) und der Sat.1-Science-fiction-Film „Das fünfte Element“ mit Bruce Willis auf 1,91 Millionen (6,2 Prozent).

Die Doppelfolge der Kabel-eins-Krimiserie „Hawaii Five-0“ brachte es auf 1,35 Millionen Zuschauer (4,3 Prozent) sowie 1,38 Millionen (4,4 Prozent), die französische Filmkomödie „Verstehen Sie die Béliers?“ auf Vox auf 1,15 Millionen (3,7 Prozent), der ProSieben-Mysterythriller „Another Me - Mein zweites Ich“ mit Sophie Turner auf 1 Million (3,2 Prozent) und die RTL-II-Serie „Game of Thrones“ auf 0,91 Millionen (2,9 Prozent).

Wenn Sie Krimis mögen, empfehlen wir Ihnen, an diesem Sonntag (19. März) um 20.15 Uhr den Tatort im Ersten zu sehen. Klaus Borowski ermittelt im Darknet. Lesen Sie eine Tatort-Tatort-Vorab-Kritik unserer Partnerseite Merkur.de.

dpa

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